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64-jähriger Deutscher starb nach Skiunfall in Tirol

Heute, 16:47 · Lesedauer 1 min

Ein 64-jähriger deutscher Skifahrer ist am Mittwoch vier Tage nach einem Skiunfall im Tiroler Kühtai (Bezirk Imst) in der Klinik Innsbruck gestorben. Der Mann war am Samstag auf einer roten Piste ohne Fremdverschulden gestürzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 64-Jährige fuhr noch weiter, verspürte dann Schmerzen. Bei einer Skihütte wurde die Rettung alarmiert, der Mann in die Klinik geflogen. Auch in Alpbach (Bezirk Kufstein) kam es zu einem schweren Skiunfall.

Dort verlor Donnerstagvormittag im Skigebiet Skijuwel auf einer roten Piste ein 13-jähriger Skifahrer aus unbekannter Ursache die Kontrolle über seine Ski. Der Jugendliche stürzte, geriet über den Pistenrand hinaus und stürzte 15 bis 20 Meter ab. Der Österreicher blieb auf einer Forststraße liegen. Der Schwerverletzte wurde vom Liftpersonal und anderen Skifahrern erstversorgt und mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.

Zusammenfassung
  • Ein 64-jähriger deutscher Skifahrer ist vier Tage nach einem Sturz auf einer roten Piste im Tiroler Kühtai in der Klinik Innsbruck verstorben.
  • Der Mann fuhr nach dem Unfall zunächst weiter, verspürte Schmerzen und wurde bei einer Skihütte von der Rettung abgeholt und ins Krankenhaus geflogen.
  • Ebenfalls schwer verletzt wurde ein 13-jähriger Österreicher in Alpbach, der nach einem rund 15 bis 20 Meter tiefen Sturz auf einer Forststraße liegen blieb und per Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck gebracht wurde.