APA - Austria Presse Agentur

1.735 Corona-Neuinfektionen in 24 Stunden in Österreich

17. Feb 2021 · Lesedauer 2 min

Die Coronavirus-Neuinfektionen in Österreich steigen weiter. Am Mittwoch meldeten Innen- und Gesundheitsministerium 1.735 neue Fälle. Im Schnitt infizierten sich somit in der vergangenen Woche täglich 1.473 Menschen mit SARS-CoV-2. Außerdem wurden seit Dienstag 30 weitere Todesfälle registriert. Seit Beginn der Pandemie sind somit österreichweit bereits 8.290 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Mehr Patienten benötigen außerdem intensivmedizinische Versorgung.

Zuletzt hat es in Österreich vor knapp vier Wochen so viele Neuinfektionen gegeben. 2.088 wurden am 22. Jänner gemeldet, am 23. Jänner waren es dann 1.626. Weniger als 1.000 neue Fälle am Tag hatte es zuletzt im Oktober gegeben. 923 Neuinfektionen wurden am 6. Oktober registriert - vor mehr als vier Monaten. Die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner stieg am Mittwoch auf 115,9 an.

Am Mittwoch mussten 1.352 Infizierte in Spitälern behandelt werden, um 24 weniger als am Dienstag. Gestiegen ist allerdings die Zahl der Intensivpatienten. 264 Covid-19-Erkrankte benötigten intensivmedizinische Versorgung, um sechs mehr als am Vortag. Somit sind innerhalb einer Woche nur drei Patienten weniger auf Intensivstationen gelegen.

Den 1.735 Neuinfektionen standen am Mittwoch mit 1.313 deutlich weniger neu Genesene gegenüber. 14.363 Menschen waren österreichweit aktiv infiziert - um 392 mehr als am Vortag. Seit Beginn der Pandemie wurden bereits 437.874 Österreicher positiv auf SARS-CoV-2 getestet. 415.221 haben eine Infektion überstanden.

Innerhalb der vergangenen Woche verzeichneten die Behörden 176 Covid-19-Tote. Pro 100.000 Einwohner sind bereits 93,1 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Am Mittwoch gab es erneut die meisten Neuinfektionen mit 399 in Wien, 344 waren es in Niederösterreich und 286 in der Steiermark. Oberösterreich meldete 197 neue Fälle, Kärnten 151 und Salzburg 143. In Tirol kamen 117 Infizierte hinzu und in Vorarlberg und dem Burgenland jeweils 49.

Quelle: Agenturen