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UNICEF Österreich: Was Kinder rund um das Thema Impfen und Corona wissen wollen

Advertorial · 05. Mai 2021 · Lesedauer 3 min

Die Videos sowie weitere Informationen finden Sie [hier] (https://unicef.at/kinderfragen-impfungen/)

Anlässlich der bevorstehenden internationalen Weltimpfwoche hat UNICEF Österreich Kinder im Alter zwischen neun und 12 Jahren gefragt, was sie gerne über Impfungen und Corona wissen würden. Eine Kinderärztin beantwortete ihre Fragen im Rahmen einer virtuellen Fragestunde.

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Das Thema Impfen beschäftigt aktuell nicht nur Erwachsene hinsichtlich der Immunisierung gegen das Coronavirus, sondern auch die Jüngsten haben viele Fragen rund um den kleinen Pieks und das Virus, das ihr Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat.

„Was würde passieren, wenn wichtige Impfungen nicht mehr geimpft würden?“ Diese und andere spannende Fragen konnten Kinder anlässlich der bevorstehenden Weltimpfwoche in einer virtuellen Fragestunde, organisiert von UNICEF Österreich, einer Kinderärztin stellen. Sie erkundigten sich rund um das Thema Impfen und Corona und konnte dabei ihrer Wissbegier freien Lauf lassen.

UNICEF Österreich fordert, Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt dieser Krise zu stellen. Sie leiden enorm unter den Auswirkungen und ihre Fragen, Sorgen und Ängste werden oft nicht gehört und bleiben unbeantwortet.

Corinna Geißler, Leitung Advocacy UNICEF Österreich, betont, wie wichtig es ist, Kindern zuzuhören: „Partizipation von Kindern und Jugendlichen ist ein grundlegendes Prinzip der UN-Kinderrechtskonvention. Nur wenn wir junge Menschen miteinbeziehen und ihre Anliegen ernst nehmen, können wir Lösungen finden, die für die gesamte Gesellschaft Sinn machen. Daher wollten wir auch von Kindern direkt hören, welche Fragen sie zum Thema Impfen haben und welche Informationen für sie relevant sind. Kinder haben auch das Recht darauf, ihre Meinung frei zu äußern und verständliche Informationen zu erhalten.“

Jährlich sterben schätzungsweise 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit an Krankheiten, vor denen sie durch verfügbare Impfungen geschützt gewesen wären.

Dr. Monika Resch, Kinderärztin und Neonatologin, erklärt: „Oft wird angenommen, dass verschiedene Kinderkrankheiten, wie zum Beispiel Masern, ganz harmlos sind. Diese können aber eine sehr gefährliche Krankheit sein. Nicht nur, dass unterschiedliche Komplikationen, wie Lungenentzündung auftreten können, sondern Jahre später kann diese Krankheit auch zum Tod führen.“

Alba, 9 Jahre alt, wollte zum Beispiel wissen, ob Kinder auch gegen Corona geimpft werden müssen. Dr. Monika Resch wird diese Frage auch häufig in ihrer Ordination Kinderarztpraxis Schumanngasse gestellt und erklärt, dass Kinder aktuell nicht gegen COVID-19 geimpft werden, da es hier noch nicht genügend Erfahrungen gibt.

Die weltweite Impfaktion im Kampf gegen die Pandemie ist für Kinder in vielerlei Hinsicht von enormer Bedeutung. Denn erst wenn das Lehrpersonal zum Beispiel immunisiert ist, werden Schüler*innen weltweit wieder die Möglichkeit haben zu lernen. Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sowie viele Fortschritte, die in den letzten Jahren erreicht werden konnten, sind aufgrund der Pandemie und ihrer Folgen stark bedroht.


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Quelle: APA OTS