APA/APA (AFP/Symbolbild)/JEFF PACHOUD

Weltcup-Bewerbe in Lech/Zürs wegen Schneemangel verschoben

Die alpinen Parallel-Weltcup-Bewerbe in Lech/Zürs werden um zwei Wochen verschoben. Diesmal ist aber nicht die Coronavirus-Pandemie, sondern Schneemangel und zu warme Temperaturen für die Verzögerung verantwortlich. Statt am 13./14. November gehen die Parallel-Rennen nun am 26. (Damen) bzw. 27. November (Herren) in Szene. Voraussetzung ist allerdings, dass davor eine Schneekontrolle am 18. November Grünes Licht für die Bewerbe ergibt.

Der alpine Weltcup wird nun am 21. und 22. November in Levi mit zwei Slalom-Rennen der Damen fortgesetzt. Der Auftakt hatte traditionsgemäß in Sölden stattgefunden. Für den ÖSV bedeuteten die Heimrennen am 17./18. Oktober aber ein Debakel: Bei den Damen war Katharina Truppe als 15. beste ÖSV-Dame, im Herren-Riesentorlauf war Stefan Brennsteiner als 17. bester Österreicher gewesen. In beiden Fällen war es jeweils das schlechteste Sölden-Ergebnis der Weltcupgeschichte.

ribbon Zusammenfassung
  • Die alpinen Parallel-Weltcup-Bewerbe in Lech/Zürs werden um zwei Wochen verschoben.
  • Diesmal ist aber nicht die Coronavirus-Pandemie, sondern Schneemangel und zu warme Temperaturen für die Verzögerung verantwortlich.
  • Statt am 13./14. November gehen die Parallel-Rennen nun am 26. (Damen) bzw. 27. November (Herren) in Szene.
  • Der alpine Weltcup wird nun am 21. und 22. November in Levi mit zwei Slalom-Rennen der Damen fortgesetzt.