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Tour der France 2023 entscheidet sich in den Vogesen

27. Okt. 2022 · Lesedauer 2 min

Die wie schon bekannt im spanischen Baskenland beginnende Tour de France 2023 wird in den Vogesen endgültig entschieden. Dort geht vor dem traditionellen Finale in Paris zwischen Belfort und der Bergankunft Le Markstein die letzte harte Bergetappe in Szene. Die 110. Auflage der Frankreich-Rundfahrt enthält mit der 16. Etappe nur ein Einzelzeitfahren über 22 km. Insgesamt umfasst sie auf 3.400 km je acht flache und bergige Etappen, hinzu kommen vier auf welligem Terrain.

Die vier Bergankünfte sind Cauterets-Cambasque in den Pyrenäen, der Puy de Dome im Zentralmassiv, der Grand Colombier im Jura und Saint-Gervais Mont-Blanc in den Alpen. Hinzu kommen noch weitere Gebirgsabschnitte wie die 14. Etappe nach Morzine über den Col de Joux Plane und die darauf folgende mit der steilen Cote des Amerands. Der 17. Abschnitt mit Ziel in Courchevel beinhaltet unter anderem den Col de la Loze. Die vielen Höhenmeter werden Titelverteidiger Jonas Vingegaard gefallen, der am Donnerstag nicht bei der Streckenpräsentation war. Sein in Paris anwesender Vorgänger Tadej Pogacar zeigte sich angetan von der Route.

Die zweite Auflage der wiederbelebten Tour de France der Frauen führt vom 23. bis 30. Juli 2023 von Clermont-Ferrand in die Pyrenäen. Höhepunkt ist am vorletzten Tag die Bergankunft auf den Col du Tourmalet. Heuer hatte die Tour die niederländische Ausnahmekönnerin Annemiek van Vleuten gewonnen.

Quelle: Agenturen