Sabalenka zieht ohne Mühe ins Australian-Open-Finale ein
Sabalenka ist zum vierten Mal in Folge im Melbourne-Endspiel vertreten, zum achten Mal darf sie ein Major-Finale bestreiten. Erfolgreich war sie dabei neben den Siegen beim "Happy Slam" 2023 und 2024 auch bei den US Open in den Jahren 2024 und 2025. "Ich kann das noch gar nicht so richtig glauben, es ist unglaublich, was ich geschafft habe. Die Arbeit ist aber noch nicht zu Ende", sagte Sabalenka im Siegerinterview auf dem Court. Sie war glücklich über ihre Performance, zumal Switolina diese Woche tolles Tennis gespielt habe. Sie hatte im Viertelfinale der US-Amerikanerin Coco Gauff nur drei Games gelassen.
Sabalenka war demgegenüber eine Nummer zu groß für die 31-Jährige, die erstmals im Melbourne-Halbfinale vertreten war. Der erste Satz war ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Switolina vergab im ersten Game zwei Breakbälle und kassierte selbst nach vergebenen Spielbällen das Break zum 1:3, ehe sie zum 2:6 ein weiteres kassierte. Durchgang zwei begann mit einem Break Switolinas, die auch auf 2:0 stellte. Mit fünf Games in Folge sorgte die Topgesetzte aus Belarus aber für die Wende, in der Folge konnte sie gleich ihren ersten Matchball nutzen. Im Head-to-Head steht es jetzt 6:1.
Zusammenfassung
- Aryna Sabalenka hat das Halbfinale der Australian Open gegen Elina Switolina mit 6:2, 6:3 in nur 1:16 Stunden klar für sich entschieden.
- Die 27-jährige Weltranglistenerste bleibt damit im gesamten Turnierverlauf weiterhin ohne Satzverlust und steht zum vierten Mal in Folge im Finale von Melbourne.
- Im direkten Duell mit Switolina führt Sabalenka nun mit 6:1, ihre Finalgegnerin am Samstag ist entweder Jessica Pegula oder Elena Rybakina.
