ÖVV-Star Berger wechselt zu Top-Club Halkbank Ankara

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Österreichs Volleyball-Nationalspieler Alex Berger verlässt nach fünf Saisonen Italien. Nach Engagements bei Kioene Padova (2015/16), Sir Safety Perugia (2016 bis 2019/Meister, zweimal Cup-Sieger, einmal Champions-League-Finale) und Gas Sales Piacenza (2019/20) zieht es den ÖVV-Star in die Türkei. Der 31-jährige Oberösterreicher wird dort künftig für Halkbank Ankara auf Punktejagd gehen.

Österreichs Volleyball-Nationalspieler Alex Berger verlässt nach fünf Saisonen Italien. Nach Engagements bei Kioene Padova (2015/16), Sir Safety Perugia (2016 bis 2019/Meister, zweimal Cup-Sieger, einmal Champions-League-Finale) und Gas Sales Piacenza (2019/20) zieht es den ÖVV-Star in die Türkei. Der 31-jährige Oberösterreicher wird dort künftig für Halkbank Ankara auf Punktejagd gehen.

"Die Coronakrise ist auch an Italiens Volleyball nicht spurlos vorübergegangen. Die Vereine müssen Einsparungen vornehmen. Somit schließt sich das Kapitel Italien für mich - zumindest einmal für eine Saison", wurde Berger am Montag in einer ÖVV-Aussendung zitiert. "Ich kenne Halkbank Ankara, habe schon mehrmals in der Champions League gegen sie gespielt und freue mich auf diese neue Herausforderung. Ankara war rund vier Jahre hinter mir her. Jetzt hab' ich zugeschlagen. Ich denke, dass wir eine ambitionierte Mannschaft haben und bin überzeugt, dass wir auch vorne mitspielen werden."

Der Hauptstadt-Club war in den vergangenen Jahren Champions League-Dauergast, stand 2014 sogar im Endspiel der Königsklasse. Halkbank Ankara wurde bereits neunmal türkischer Meister, siebenmal Cupsieger - zuletzt jeweils 2018. In der vergangenen, Coronavirus-bedingt abgebrochenen Saison beendete man den Grunddurchgang auf dem sechsten Platz.

ribbon Zusammenfassung
  • Österreichs Volleyball-Nationalspieler Alex Berger verlässt nach fünf Saisonen Italien.
  • Nach Engagements bei Kioene Padova, Sir Safety Perugia und Gas Sales Piacenza zieht es den ÖVV-Star in die Türkei.
  • Der 31-jährige Oberösterreicher wird dort künftig für Halkbank Ankara auf Punktejagd gehen.
  • Der Hauptstadt-Club war in den vergangenen Jahren Champions League-Dauergast, stand 2014 sogar im Endspiel der Königsklasse.

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