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ÖSV-Elite präsentiert Bekleidungskollektion für WM-Winter

07. Okt. 2022 · Lesedauer 2 min

Zwei Wochen vor dem Saisonstart in Sölden haben österreichische Alpin-Sportler und -Sportlerinnen sowie auch Aktive anderer ÖSV-Sparten die Trainingspiste mit dem Laufsteg getauscht. Im Salzburger Einkaufscenter Europark präsentierten 44 rot-weiß-rote Wintersportler am Freitagabend, was sie 2022/23 auf und abseits der Weltcup- und WM-Strecken alles tragen werden. Bei der Rennkleidung dominieren die Farben Rot und Weiß, sonst werden auch Schwarz und andere Betonungen forciert.

Davor hatten die Athleten und Athletinnen an einem Medien-Nachmittag Auskunft und die meisten von ihnen auch Autogrammstunden gegeben. Von den Alpinen waren u.a. Matthias Mayer, Vincent Kriechmayr, Johannes Strolz, Manuel Feller, Marco Schwarz bzw. Katharina Liensberger, Mirjam Puchner, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer und Katharina Truppe zugegen. Aus dem Skisprung-Lager kamen Stefan Kraft, Manuel Fettner, Daniel Huber und Sara Marita Kramer, von den Kombinierern Johannes Lamparter und Lukas Greiderer oder Langläuferin Teresa Stadlober.

Am häufigsten bei einer Einkleidung bereits dabei war wohl Simon Eder, der Salzburger Biathlet wird während des kommenden Winters seinen 40. Geburtstag feiern. Von einer Abschiedssaison wollte der "Skijäger" aber nicht sprechen. "Ich lasse mich ungern festlegen, sonst kommt eine Abschiedssaison raus - und das taugt mir gar nicht", meinte Eder gegenüber der APA - Austria Presse Agentur. "Mich motiviert es, dass es noch ein bisschen offen ist. Vielleicht hänge ich dann auch noch ein Jahr an. Aber der Winter und die Ergebnisse spielen natürlich auch eine Rolle."

Siebenhofer war vom Training am Stilfser Joch angereist und genoss "das Bad" in der großen ÖSV-Familie. "Mir taugt es, wenn ich wieder mal alle treffe, auch aus anderen Sparten, man kann sich austauschen", erklärte die Steirerin. "Die Modenschau ist zwar nicht so mein Terrain. Aber es macht Spaß, auch in andere Welten hineinzuschnuppern."

Weiter geht es für alle nach Innsbruck, wo die Aktiven dann auch tatsächlich ihre maßgeschneiderten Kleider erhalten. Danach zerstreut sich alles wieder in die diversen Trainingslager, bevor demnächst die ersten Weltcup-Bewerbe anstehen.

Quelle: Agenturen