ÖFB-Chef Pröll: WM-Boykott kein Thema
"Wir haben einen sehr engen Kontakt zum Außenministerium, zum Innenministerium. Wir wollen mit einer gemeinsamen Task Force für unsere Fans, die dann kommen wollen, einerseits beobachten, wie die Lage weitergeht. Zweitens auch praktisch zeigen, wie man als Fan bei der WM teilnehmen kann", meinte Pröll weiter.
Österreich trifft bei der WM, die die USA gemeinsam mit Kanada und Mexiko ausrichten, in der Gruppenphase auf Argentinien, Algerien und Jordanien. Die Spiele finden in Dallas, Kansas City und Santa Clara statt.
Zusammenfassung
- ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll schließt einen Boykott der WM-Endrunde in Nordamerika trotz des US-Angriffs auf den Iran aus und betont, dass der Fokus weiterhin auf der Vorbereitung liegen soll.
- Österreichs Nationalteam nimmt nach 28 Jahren erstmals wieder an einer WM teil und trifft in der Gruppenphase auf Argentinien, Algerien und Jordanien.
- Eine Task Force in Zusammenarbeit mit Außen- und Innenministerium soll die Sicherheit und Unterstützung für österreichische Fans bei den Spielen in Dallas, Kansas City und Santa Clara gewährleisten.
