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NHL: 15 Tore im ersten "Battle of Alberta"

19. Mai 2022 · Lesedauer 1 min

Die Calgary Flames gehen in der zweiten Playoff-Runde der Western Conference gegen die Edmonton Oilers dank eines 9:6-Schützenfests vor eigenem Publikum in Führung. Die Carolina Hurricanes sichern sich in der Serie gegen die New York Rangers dank eines 2:1-Overtime-Sieges ebenfalls die 1:0-Führung.

Im "Battle of Alberta" führen die Gastgeber dank Treffern von Lindholm (1.), Mangiapane (1.), Ritchie (7.), Coleman (21., 27.) und Tkachuk (29./PP) bzw. McDavid (8.) und Bouchard (28.) bereits mit 6:2. Doch die Oilers geben nicht auf und kommen durch einen Doppelpack von Hyman (30., 35.) und weiteren Toren von Draisailt (40.) und Yamamoto (42.) noch zum 6:6-Ausgleich.

Die Flames haben aber in der Schlussphase noch etwas Sprit im Tank und fahren dank Andersson (43.) und eines Tkachuck-Doppelpacks (49., 58.) doch noch den verdienten Sieg ein.

Carolina jubelt in der Overtime

Nicht weniger spannend verläuft der 2:1-Heimsieg Carolinas über die New York Rangers. Die Gäste gehen durch Filip Chytil früh in Führung (8.).

Erst ein später Treffer von Sebastian Aho (58.) rettet die Hurricances in die Overtime. In dieser gelingt Ian Cole nach 3:12 Minuten das vielumjubelte Siegtor für die Gastgeber, die in den Stanley-Cup-Playoffs damit ebenfalls mit 1:0 in Führung gehen.

Hinweis: Dieser Artikel ist zuerst auf laola1.at erschienen

Quelle: Redaktion / Laola1.at