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Eishockey-WM 2021 nach hinten verlegt

22. Juni 2020 · Lesedauer 1 min

Der Eishockey-Weltverband IIHF hat am Montag die Verlegung der Weltmeisterschaften 2021 nach hinten bestätigt. Die A-WM in Riga und Minsk wird nun zwei Wochen später als geplant von 21. Mai bis 6. Juni in Szene gehen. Österreich kämpft bei der B-WM, Gruppe A, von 19. bis 25. Mai 2021 in Ljubljana um die Rückkehr ins Oberhaus.

Der Eishockey-Weltverband IIHF hat am Montag die Verlegung der Weltmeisterschaften 2021 nach hinten bestätigt. Die A-WM in Riga und Minsk wird nun zwei Wochen später als geplant von 21. Mai bis 6. Juni in Szene gehen. Österreich kämpft bei der B-WM, Gruppe A, von 19. bis 25. Mai 2021 in Ljubljana um die Rückkehr ins Oberhaus.

Der ursprüngliche Termin für die eigentlich 2020 geplante und wegen der Corona-Pandemie abgesagte Endrunde in Sloweniens Hauptstadt wäre sogar vier Wochen früher gewesen. Mit der Verlegung nach hinten will die IIHF allen nationalen Meisterschaften, die wegen der Corona-Pandemie von Planungsschwierigkeiten betroffen sind, und auch den Nationalteams etwas mehr zeitlichen Spielraum geben.

Zudem wurden beim virtuellen IIHF-Kongress auch die Olympia-Qualifikationsturniere der Frauen für Peking 2022 von Februar 2021 auf den 26. bis 29. August 2021 verlegt. Österreich trifft dabei in Deutschland auf die Gastgeber, Norwegen und einen noch zu ermittelnden dritten Gegner. Der olympische Qualitermin für Österreichs Männer war bereits Anfang Mai festgelegt worden. Sie spielen ebenfalls von 26. bis 29. August 2021 in Bratislava gegen die Slowakei, Weißrussland und Polen um ein Peking-Ticket.

Quelle: Agenturen