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Colorado und Tampa Bay legen in NHL-Playoffs vor

18. Mai 2022 · Lesedauer 2 min

Die Colorado Avalanche beweisen in den NHL-Playoffs den längerem Atem und starten die Western-Conference-Semifinals gegen die St. Louis Blues mit einem 3:2-Overtime-Sieg. Titelverteidiger Tampa Bay geht dank eines 4:1-Sieges über die Florida Panthers ebenfalls mit 1:0 in Führung.

Für die Entscheidung aus Sicht der Colorado Avalanche sorgt Josh Manson nach 8:02 Minuten der Verlängerung, zudem kann sich Goalkeeper Darcy Kuemper bei seiner Rückkehr ins Tor nach einer Augenverletzung mit 23 Saves auszeichnen.

Dabei geht es hin und her. Ryan O'Reilly bringt die Gäste aus St. Louis in Führung (7.), Valeri Nichushkin (24.) und Samuel Girard (32.) drehen die Partie aber zugunsten Colorados, ehe Jordan Kyrou mit einem Powerplay-Treffer die Overtime erzwingt (57.).

Titelverteidiger dreht Rückstand gegen Panthers

Ebenfalls mit 1:0 in Führung in der best-of-7-Serie geht Titelverteidiger Tampa Bay Lightning in den Eastern-Conference-Semifinals durch das 4:1 gegen die Florida Panthers.

Anthony Declair sorgt mit der Führung der Hausherren (15.) für einen kurzen Schock, doch Corey Perry gelingt mit einem Powerplay-Tor Ende des zweiten Drittels (37.) der Ausgleich. Danach spielen die Gäste ihre Stärken aus.

Pierre Edouard Bellemare (44.), Nikita Kucherov (56./PP) und Ross Colton (58./PP) sorgen mit zwei Treffern in Überzahl für den klaren 4:1-Sieg der Lightning. Ein gutes Omen für Tampa Bay, im letzten Jahr konnten in der Playoff-Serie ebenfalls die ersten zwei Auswärtsspiele gegen die Florida Panthers gewonnen werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist zuerst auf laola1.at erschienen. 

Quelle: Redaktion / Laola1.at