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Boston und Denver gewinnen Spitzenspiele in der NBA

26. Dez. 2022 · Lesedauer 2 min

Die Boston Celtics sind derzeit das Maß der Dinge in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Die Celtics gewannen am Sonntag (Ortszeit) das Spitzenspiel der Eastern Conference gegen die Milwaukee Bucks mit 139:118 und sind weiter das Team mit der besten Bilanz der Liga. Jayson Tatum erzielte 41 Punkte für den Finalisten der vergangenen Saison. Das Spitzenspiel der Western Conference gewannen die Denver Nuggets nach Verlängerung gegen die Phoenix Suns mit 128:125.

Nikola Jokic überragte mit 41 Punkten sowie je 15 Assists und Rebounds. Phoenix' Starspieler Devin Booker musste die Partie früh verletzt beenden. Etwas überraschend besiegten die Golden State Warriors ohne ihren verletzten Starspieler Stephen Curry die Memphis Grizzlies mit 123:109. Jordan Poole war mit 32 Punkten bester Werfer des Titelverteidigers, Draymond Green verbuchte je 13 Assists und Rebounds.

Die Philadelphia 76ers gewannen bei den New York Knicks mit 119:112 und damit ihre achte Partie in Serie. Die Dallas Mavericks besiegten die Los Angeles Lakers mit 124:115. Dabei erzielten die Mavs im dritten Viertel 51 Punkte, so viele wie kein anderes NBA-Team bisher in dieser Saison. Bester Werfer der Partie war Lakers-Star LeBron James mit 38 Punkten. Im Rahmen der Partie wurde die deutsche Basketball-Legende Dirk Nowitzki von den Mavericks mit der Enthüllung einer Statue vor dem American Airlines Center geehrt. Der 44-Jährige ist Rekordspieler von Dallas.

Quelle: Agenturen