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Austria feiert wichtigen Sieg im Kampf um Meistergruppe

19. Feb. 2022 · Lesedauer 2 min

In der drittletzten Grunddurchgangsrunde der Fußball-Bundesliga haben die Meistergruppen-Anwärter Austria Wien, Ried und LASK Siege gefeiert.

Die Austria gewann zu Hause mit 2:0 (1:0) gegen Hartberg. Ried hielt mit einem 3:2 (3:0) gegen WSG Tirol mit und liegt zumindest für einen Tag auf einem Meistergruppen-Platz. Der LASK wahrte mit einem 3:0 (2:0) bei der Admira seine Chance. Tirol ist nun fix aus dem Rennen um die Top sechs, Hartberg hat nur noch geringe Chancen.

Austria vorerst Vierter

Die Austria hat ihre Lage im Rennen um das Meistergruppen-Ticket weiter verbessert. Mit einem verdienten 2:0 (1:0) gegen den direkten Konkurrenten Hartberg holten die Wiener am Samstag den zweiten Sieg im zweiten Frühjahresspiel. Die Violetten schoben sich damit vorerst auf den vierten Tabellenplatz vor.

Tore von Aleksandar Jukic (18.) und Manfred Fischer (55.) bescherten der Austria den sechsten Saisonsieg. Hartberg kam erst nach 70 Minuten zu der ersten Torchance. 

LASK hält Chance am Leben

Der LASK hat die Chance auf die Teilnahme an der Meistergruppe der Fußball-Bundesliga gewahrt. Die Oberösterreicher setzten sich am Samstag zum Auftakt der 20. Runde bei der Admira mit 3:0 (2:0) durch und zogen in der Tabelle an Hartberg vorbei auf Platz acht. 

Thomas Goiginger (23.) und Sascha Horvath (30.) legten vor 1.300 Zuschauern in der BSFZ Arena mit einem Doppelschlag in der ersten Halbzeit die Weichen für den Auswärtssieg. Danach machte Goiginger (65.) mit seinem zweiten Treffer alles klar. 

Ried kommt Meistergruppe näher

Die SV Ried hat sich am Samstag einem Startplatz in der Meistergruppe der Fußball-Bundesliga angenähert. Die Innviertler feierten einen 3:2-Heimsieg über die WSG Tirol und stießen damit zumindest für einen Tag auf Platz fünf vor. Dorgeles Nene bei seinem Startelf-Debüt für Ried (4., 9.) und Ante Bajic (43.) erzielten die Treffer gegen die in der ersten Hälfte völlig überforderten Gäste, deren Tore durch Justin Forst (90.) und Giacomo Vrioni (91.) zu spät kamen.

Quelle: Agenturen