APA - Austria Presse Agentur

Austria baute Vorsprung in Qualigruppe mit 2:1-Sieg aus

20. Juni 2020 · Lesedauer 2 min

Die Wiener Austria hat ihren Vorsprung an der Spitze der Qualifikationsgruppe der Fußball-Bundesliga ausgebaut. Das Team von Trainer Christian Ilzer gewann am Samstag beim neuen Schlusslicht WSG Tirol mit 2:1 und jubelte über den dritten Sieg in Folge. Verfolger Altach kam gegen die auf Rang fünf vorgestoßene Admira über ein 1:1 nicht hinaus. Mattersburg setzte sich gegen St. Pölten mit 2:0 durch.

Die Wiener Austria hat ihren Vorsprung an der Spitze der Qualifikationsgruppe der Fußball-Bundesliga ausgebaut. Das Team von Trainer Christian Ilzer gewann am Samstag beim neuen Schlusslicht WSG Tirol mit 2:1 und jubelte über den dritten Sieg in Folge. Verfolger Altach kam gegen die auf Rang fünf vorgestoßene Admira über ein 1:1 nicht hinaus. Mattersburg setzte sich gegen St. Pölten mit 2:0 durch.

Bright Edomwonyi (8.) und Benedikt Pichler (57.) schossen die Austria in Innsbruck zum Erfolg. Der Abstand auf die Altacher konnte damit vier Runden vor Schluss auf drei Zähler vergrößert werden. Für die Tiroler blieb die erhoffte Revanche nach der bitteren 0:1-Niederlage in Wien am Dienstag aus. Einzige Ausbeute war der zwischenzeitliche Ausgleich von Zlatko Dedic (32.). Wie auch schon in Wien beendete der Aufsteiger die Partie nach einer Gelb-Roten Karte für David Gugganig (40.) in Unterzahl.

Altach und Admira trennten sich neuerlich mit 1:1. Diesmal legten die Admiraner durch einen Treffer von Roman Kerschbaum (58.) vor, Emanuel Schreiner (67.) sorgte aber in der Cashpoint Arena bald darauf für die Punkteteilung. Die reichte den Südstädtern um aufgrund des besseren Torverhältnisses die "Rote Laterne" an die punktgleichen Tiroler abzugeben.

Nur einen Zähler davor auf Rang vier liegt St. Pölten nach einer 0:2-Niederlage in Mattersburg. Die Burgenländer durften dank Treffern von Andreas Gruber (44.) und Martin Pusic (87./Elfmeter) über den ersten Heimsieg seit Juli 2019 jubeln. Zudem gelang die Revanche für die 0:1-Niederlage am Dienstag in Niederösterreich. Dadurch konnte die Mannschaft von Coach Franz Ponweiser den Abstand auf den Abstiegsplatz auf drei Punkte ausbauen.

Quelle: Agenturen