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Situation im Nahen Osten im Fokus

Heute, 15:51 · Lesedauer 2 min

Bundespräsident Alexander Van der Bellen reist am Mittwoch nach Rom zu Gesprächen mit seinem italienischen Amtskollegen Sergio Mattarella und zu einem Besuch bei Papst Leo XIV. Van der Bellen, der in Begleitung seiner Gattin Doris Schmidauer nach Rom fährt, wird am Mittwoch von Mattarella im Quirinal zu einem Arbeitstreffen empfangen. Im Zentrum des Gespräches wird u.a. die Situation im Nahen Osten stehen, verlautete aus der Präsidentschaftskanzlei am Montag.

Am Mittwochnachmittag werden Van der Bellen und Mattarella gemeinsam an der Eröffnung der Ausstellung im Palazzo Cipolla unter dem Titel "Von Wien nach Rom. Meisterwerke der Habsburger aus dem Kunsthistorischen Museum" teilnehmen. Dabei werden erstmals in Italien mehr als 50 Meisterwerke aus den Sammlungen des KHM präsentiert. Die Auswahl bietet einen Überblick über vier Jahrhunderte europäischer Malerei.

Am Donnerstag werden Van der Bellen und Doris Schmidauer vom Papst im Vatikan empfangen. Auch mit dem Papst wird der Bundespräsident unter anderem über die Situation im Nahen Osten sprechen. Es handelt sich um das erste Treffen Van der Bellens mit dem im Mai zum Papst gewählten Leo XIV. Sein Vorgänger Franziskus hatte Van der Bellen zweimal in den Jahren 2017 und 2021 zu einer Audienz empfangen.

Zusammenfassung
  • Bundespräsident Alexander Van der Bellen reist am Mittwoch nach Rom, wo er mit Italiens Präsident Sergio Mattarella unter anderem über die Situation im Nahen Osten spricht.
  • Im Palazzo Cipolla werden erstmals in Italien über 50 Meisterwerke aus dem Kunsthistorischen Museum Wien präsentiert, die Van der Bellen und Mattarella gemeinsam eröffnen.
  • Am Donnerstag trifft Van der Bellen erstmals Papst Leo XIV, der im Mai gewählt wurde, und thematisiert auch dort die Lage im Nahen Osten.