Prinzessin zu Epstein-Treffen: "Zum Glück war es nur das"
Sie habe Epstein nur zweimal vor langer Zeit getroffen: einmal in einem Restaurant, "wo ich ihm vorgestellt wurde, und bei einer Filmvorführung gemeinsam mit vielen anderen. Zum Glück war es nur das", sagte die Prinzessin den Berichten zufolge. "Jetzt, wo ich von all den schrecklichen Verbrechen gelesen habe, die er an jungen Frauen begangen hat, bin ich dankbar dafür, dass ich seit den wenigen Malen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte." Ihre Gedanken seien bei allen Opfern und sie hoffe, dass es für die Frauen Gerechtigkeit geben werde, sagte Sofia demnach.
Laut Medienberichten hatte die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom die damals noch bürgerliche Sofia Hellqvist mit Epstein bekannt gemacht. Hellqvist war demnach Teil eines Netzwerks von Ehnbom für ehrgeizige junge Frauen. Dem schwedischen Königshaus zufolge war Sofia nie in irgendeiner Weise von Epstein abhängig und hatte in den vergangenen 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm.
Zusammenfassung
- Prinzessin Sofia (41) hat erstmals bestätigt, Jeffrey Epstein nur zweimal vor etwa 20 Jahren in sozialen Zusammenhängen getroffen zu haben.
- Laut Sofia fanden die Treffen einmal in einem Restaurant und einmal bei einer Filmvorführung statt, wobei sie betont, seither keinen Kontakt mehr gehabt zu haben.
- Sie zeigt sich dankbar, nicht stärker involviert gewesen zu sein, und hofft nach Bekanntwerden von Epsteins Verbrechen auf Gerechtigkeit für die Opfer.
