Österreicherin Weigand zur UNO-Koordinatorin im Iran ernannt
Das Amt einer UNO-Koordinatorin hatte sie - wenn auch interimistisch - bereits 2020/21 in Turkmenistan ausgeübt.
Die österreichische Staatsbürgerin hat nach UNO-Angaben an der Universität Maastricht in den Niederlanden internationale Volkswirtschaft studiert. Nach ihrem Abschluss war sie unter anderem für die Weltbank in der US-Hauptstadt Washington DC und später für die deutsche Entwicklungsbank KfW in Frankfurt am Main tätig. Ab 2012 arbeitete sie für das UNO-Kinderhilfswerk, unter anderem in Madagaskar. "Genau das gefällt mir - von einem Land ins andere zu wechseln, stets Neues zu lernen, sich immer wieder anderen Kulturen auszusetzen", sagte sie nach ihrem ersten Wechsel nach Teheran Ende 2015 dem Portal deutschland.de des deutschen Auswärtigen Amtes.
Zusammenfassung
- Die Österreicherin Christine Weigand ist Anfang Februar von UNO-Generalsekretär António Guterres zur Koordinatorin der Vereinten Nationen im Iran ernannt worden.
- Weigand war zuvor jahrelang für UNICEF tätig, lebte von 2015 bis 2019 im Iran und arbeitete zuletzt als UNICEF-Repräsentantin in Armenien.
- Sie hat internationale Volkswirtschaft an der Universität Maastricht studiert und war unter anderem für die Weltbank in Washington DC sowie die KfW in Frankfurt tätig.
