APA - Austria Presse Agentur

Haimbuchner nach Corona-Behandlung aus Spital entlassen

03. Apr 2021 · Lesedauer 2 min

Der oberösterreichische FPÖ-Chef und LHStv. Manfred Haimbuchner ist nach seinem Corona-bedingten Spitalsaufenthalt wieder zu Hause.

"Corona hat mich schwer herausgefordert und ich bin dankbar, dass ich den Weg zurück ins Leben antreten darf", ließ Haimbuchner nach seiner Entlassung wissen. "Mein schwerer Krankheitsverlauf hat mich darin bestätigt dieses Virus sehr ernst zu nehmen und Vorsichts- und Schutzmaßnahmen eigenverantwortlich richtig zu treffen."

Dennoch werde er weiter "darauf beharren, dass es für freie Menschen mehr geben muss als das nackte Überleben. Die Menschen wollen Sicherheit und Freiheit. Beides muss in unserer Gesellschaft möglich sein." Es brauche nun "endlich ausreichend Impfungen für alle die sich impfen lassen wollen, aber endlich auch weitgehende Freiheit für Wirtschaft und Bildungseinrichtungen."

Noch keine Rückkehr ins Amt fixiert

Haimbuchners Sprecher bestätigte die Entlassung des Politikers aus dem Spital. Seit dem 18. März wurde er behandelt. Noch am Tag seiner Einlieferung musste Haimbuchner auf die Intensivstation verlegt werden, wo er zwischenzeitlich auch künstlich beatmet wurde. Wann er wieder ins Amt zurückkehren wird, sei aber noch nicht abzusehen.

Haimbucher dankte dem Spitalpersonal, das Herausragendes leiste, und all jenen, "die zu mir gestanden sind" und Genesungswünsche übermittelt hätten. Er hoffe, bald wieder "mit voller Kraft tun können, was ich zu tun habe: Mich um meine Familie kümmern, die Zukunft unseres Landes gestalten und Rasenmähen".

Quelle: Agenturen