"Friedensrat" Trumps soll in Davos unterzeichnet werden
Ursprünglich war der "Friedensrat" als Teil der zweiten Phase des US-Plans für den Gazastreifen vorgestellt worden. In der Charta der Initiative wird das Palästinensergebiet jedoch nicht mehr genannt. Mehrere europäische Staaten äußerten starke Vorbehalte gegen die Pläne - unter anderem, weil Trump zum "Friedensrat" auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeladen hat. Kritiker werfen Trump zudem vor, eine Alternative zur UNO schaffen zu wollen.
Zusammenfassung
- Der von US-Präsident Donald Trump initiierte 'Friedensrat' soll am Donnerstag bei einer Zeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos offiziell gegründet werden.
- Das Gremium soll laut US-Plänen internationale Konflikte beilegen und versteht sich ausdrücklich als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen.
- Mehrere europäische Staaten äußerten starke Vorbehalte, insbesondere weil Trump auch Russlands Präsident Wladimir Putin eingeladen hat und Kritiker ihm vorwerfen, eine Alternative zur UNO schaffen zu wollen.
