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US-Rapper Coolio starb an Überdosis Fentanyl

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Gut sechs Monate nach seinem Tod mit 59 Jahren dürfte die Todesursache bei US-Rapper Coolio geklärt sein. Er sei an einer Überdosis des Schmerzmittels Fentanyl gestorben, teilte sein Manager Jarez Posey mit.

Der als Artis Leon Ivey Jr. geborene Coolio war vor allem für seine 1995 erschienene Single "Gangsta's Paradise" aus dem gleichnamigen Album bekannt. Der Song, ein Riesenhit im Film "Dangerous Minds", wurde im folgenden Jahr mit einem Grammy Award für die beste Rap-Solodarbietung ausgezeichnet. Manager Posey sagte, dass die Familie des Rappers am Donnerstag vom Los Angeles County Coroner's Office informiert worden sei, dass der Sänger an einer Überdosis Fentanyl gestorben sei. Vom Büro des Gerichtsmediziners gab es zunächst keine Stellungnahme. Posey erklärte weiters, die Kinder des Rappers planten, ihren Vater in zukünftigen Dokumentar- und Filmprojekten zu ehren.

Der 1963 in Pennsylvania geborene Coolio begann nach seinem Umzug nach Compton, Kalifornien, als Teil der Hip-Hop-Szene der Westküste aufzutreten. Er veröffentlichte 1994 sein Debütalbum "It Takes a Thief" und landete mit der Single "Lakeside" einen Top-Ten-Hit. Ende September des Vorjahres wurde der Musiker tot im Haus eines Freundes in Los Angeles aufgefunden.

ribbon Zusammenfassung
  • Gut sechs Monate nach seinem Tod mit 59 Jahren dürfte die Todesursache bei US-Rapper Coolio geklärt sein.
  • Er sei an einer Überdosis des Schmerzmittels Fentanyl gestorben, teilte sein Manager Jarez Posey mit.
  • Der als Artis Leon Ivey Jr. geborene Coolio war vor allem für seine 1995 erschienene Single "Gangsta's Paradise" aus dem gleichnamigen Album bekannt.

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