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Tom Cruise legt bei Herzogin Kate selbst Hand an

20. Mai 2022 · Lesedauer 2 min

Die Fans schmachteten, Prinz William schmunzelte: Bei der Premiere von "Top Gun: Maverick" zeigte sich Tom Cruise in royaler Begleitung von seiner charmantesten Seite und kann jetzt damit angeben, Herzogin Kate erfolgreich um ihre Hand gebeten zu haben - wenn auch nur, um ihr die Stufen hinaufzuhelfen.

Tom Cruise ist ein Macher: Wenn er für einen Film einen Hubschrauber fliegen muss, macht er den Pilotenschein, wenn am Burj Khalifa gedreht wird, hängt er sich selbst außen auf die Fassade des mit 828 Meter höchsten Gebäudes der Welt. Bei der UK-Premiere seines langerwarteten Films "Top Gun: Maverick" in London packte Cruise wieder zu - und geleitete Herzogin Cate am Red Carpet die Stufen hinauf, während der zukünftige König, Prinz William, daneben ein Schmunzeln unterdrückte.  

"Perfekter Gentleman"

Der "süße" Moment blieb den aufmerksamen Fans in der Menge nicht verborgen. Er sei ein "perfekter Gentleman", wurde nach der Premiere am Leicester Square auf Social Media geschwärmt. Denn die Royals gemeinsam mit dem Star des Films ließ natürlich keiner aus den Augen. 

Cruise schritt mit Kate und William am Donnerstag den roten Teppich ab und stellte die Royals auch seinen Co-Stars Jennifer Connelly, Jon Hamm und Miles Teller vor. 

Gehen wie auf Wolken: William trug Jets an den Füßen

Die Stufen hinunter musste Kate allerdings allein gehen, was in ihrer eng geschnittenen Robe von Roland Mouret und ihren High Heels nicht so einfach war, wie man vielleicht glauben möchte. Hier fielen den Fans dann auch die Schuhe von Prinz William auf. In die waren nämlich - passend zum Film, in dem Cruse nach über 30 Jahren wieder in seine Kult-Rolle als Überflieger Pete "Maverick" Mitchell schlüpfe - Kampfjets eingestickt.

William hat übrigens selbst eine Doppel-Ausbildung als Pilot, sowohl für Jets als auch für Hubschrauber, bekleidet den Rang eines Flight Lieutenant in der Royal Air Force, war siebeneinhalb Jahre im Militärdienst und flog für "Search and Rescue"-Einheit. 

Marianne LamplQuelle: Redaktion / lam