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Sängerin Helen Schneider litt bei "Tatort"-Dreh

24. Jan. 2026 · Lesedauer 1 min

Eisige Kälte, Mülltonnen, klitschnass im Negligé: "Tatort"-Schauspielerin Helen Schneider (73) hat am Set der Krimiserie laut eigener Aussage eine ihrer schlimmsten Schauspielerfahrungen durchlebt. 2009 spielte sie im Kieler "Tatort" die Ex-Geliebte eines Rockstars (Hugo Egon Balder), die bei einem Balkonsturz ums Leben kommt.

"Diese besondere Leiche zu spielen, war wegen einer Szene eine meiner schlimmsten Schauspielerfahrungen", sagte Schneider dem "Stern". "Es war Winter und eiskalt, ich lag im Negligé zwischen Mülltonnen", erinnert sich die gebürtige New Yorkerin. Das Drehbuch habe einen eisigen, regnerischen Sturm vorgesehen. "Mit einem Feuerwehrschlauch haben sie also mindestens acht Mal Wasser über mich gespritzt und ich durfte nicht mal atmen."

Seit rund einem Jahr ist Schneider mittlerweile festes Mitglied im Tatort aus Bremen - nicht als Opfer, sondern als Gerichtsmedizinerin. Bekannt wurde Schneider zuvor als Sängerin mit Hits wie "Rock'n'Roll Gypsy".

Zusammenfassung
  • Helen Schneider (73) beschreibt die Dreharbeiten zum Kieler 'Tatort' 2009 als eine ihrer schlimmsten Schauspielerfahrungen, da sie im Winter im Negligé zwischen Mülltonnen lag.
  • Für eine Szene wurde sie mindestens acht Mal mit Wasser aus einem Feuerwehrschlauch übergossen und durfte dabei nicht atmen, wie sie dem 'Stern' schildert.
  • Seit etwa einem Jahr ist Schneider festes Ensemblemitglied im 'Tatort' Bremen und spielt dort eine Gerichtsmedizinerin.