APA - Austria Presse Agentur

MAK widmet sich die kommenden Jahre dem Klimawandel

09. Juni 2020 · Lesedauer 2 min

Den Neustart nach der coronabedingten Schließung des Hauses nutzt das Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) für einen inhaltlichen Schwerpunkt. Für die kommenden Jahre wird aus der MAK Galerie die "Creative Climate Care Gallery", die sich auf vielfältige Weise mit Klimaschutz und weiteren ökologischen Themen auseinandersetzen soll. Den Auftakt machen fünf Pop-Up-Ausstellungen ab Mitte Juni.

Den Neustart nach der coronabedingten Schließung des Hauses nutzt das Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) für einen inhaltlichen Schwerpunkt. Für die kommenden Jahre wird aus der MAK Galerie die "Creative Climate Care Gallery", die sich auf vielfältige Weise mit Klimaschutz und weiteren ökologischen Themen auseinandersetzen soll. Den Auftakt machen fünf Pop-Up-Ausstellungen ab Mitte Juni.

Dafür arbeitet das MAK mit der Universität für angewandte Kunst zusammen und lädt junge Kunst-, Design- und Architekturschaffende zur Auseinandersetzung mit Umweltschutz und Co ein. Begonnen wird mit Florian Semlitsch (ab 16. Juni), bevor bis Dezember auch Sophie Gogl, Chien-Hua Huang, Martina Menegon sowie Antonia Rippel-Stefanska mit ihren Positionen an die Reihe kommen.

Weiters hat MAK-Generaldirektor Christoph Thun-Hohenstein einen Grundsatzessay veröffentlicht, in dem er die Klimakrise ebenso behandelt wie er den Fortschritt im Zuge der Coronapandemie beleuchtet. Nicht zuletzt will er darin mit Begriffen wie "Klimaharmonie" und "Klimaschönheit" (so auch der Titel des Texts) eine mit positiven Werten besetzte Diskussion anstoßen.

(S E R V I C E - Weitere Infos zu den Ausstellungen unter https://www.mak.at/programm/ausstellungen/ausstellung_detail?ausstellung_id=1590292424623; Essay von Christoph Thun-Hohenstein: https://www.mak.at/jart/prj3/mak-resp/images/img-db/1591494770590.pdf)

Quelle: Agenturen