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"Heinzl und die VIPs", "Pfusch am Bau" und "Mein Recht!" am Sonntag, ab 19.45 Uhr bei ATV

30. Apr 2021 · Lesedauer 4 min

Conchita WURST und Udo Wenders bei Dominic Heinzl. Außerdem besucht er diesen Sonntag Star-Astrologin Gerda Rogers in ihrem Zuhause in Baden und spricht bei "Heinzl und die VIPs" um 19.45 Uhr mit der 79-Jährigen über ihre Beautygeheimnisse und warum das Thema "Männer" für sie abgeschlossen ist. Direkt danach sind Günther Nussbaum bei "Pfusch am Bau" um 20.15 Uhr und Dr. Christian Horwath bei "Mein Recht!" um 21.20 Uhr wieder im Einsatz.

Heinzl besucht die Star-Astrologin Gerda Rogers in ihrem Zuhause in Baden und spricht mit ihr im Zuge ihrer neuen Gesichtscreme über ihre Beauty-Geheimnisse. Aktuell wohnt sie mit ihrem Manager Clemens Trischler zusammen, der im ersten Lockdown bei ihr einzog. Über Männer sagt sie: "Ich müsste den Vogel meines Lebens haben, mir wieder einen Mann zu nehmen. Das Thema ist glücklich abgehakt. Wie Jane Fonda sagt: 'der Laden ist für immer geschlossen'." Clemens Trischler sieht in Gerda Rogers eine Mutter, da er seine in jungen Jahren verloren hat.

"Ich muss immer schmieren, weil einen Oldtimer muss man auch schmieren. Ich rauche nicht. Ich trinke nicht. Ich habe gesund gelebt. Man schaut im Alter so aus, wie man in der Jugend lebt", erklärt die 79-Jährige ihr gutes Aussehen. Schönheitsoperationen schwört sie ab, außer "Baby Botox einmal" und ergänzt weiter: "Meine Mutter würde sich im Grab umdrehen, wenn ich das machen würde."

Im Rahmen des 4GAMECHANGERS-Festivals trifft Dominic Heinzl Conchita WURST um mit ihr über ihren neuen Sommerhit 2021 "Malebu" zu sprechen. "Die gute Laune habe ich immer. Das Lachen vergeht mir nicht. Das ist eine gehörige Portion an Positivität", sagt Conchita über den neuen Song.

Zudem trifft er Schauspielerin Lilian Klebow und spricht mit Sänger und Kabarettist Udo Wenders im Salon von Josef Winkler über Perücken, da sein neuer Song Männerglatzen thematisiert.

"Pfusch am Bau", am Sonntag um 20:15 Uhr

Die Pensionistin Johanna Mühlbachler aus dem oberösterreichischen Leonding in der Nähe von Linz wollte 2019 ihr Haus umbauen beziehungsweise erweitern. Ein Wintergarten war immer schon ihr Traum. Von einem Zimmermeister hat sie sich bisher um 60.000 Euro den Zubau errichten lassen, doch mittlerweile stehen die Arbeiten seit vielen Monaten. Der Zimmermeister lässt sich nicht mehr blicken.

In ihrer Not wendet sie sich an EU-Bausachverständigen Günther Nussbaum, der schon am Anfang der Besichtigung die Stirn runzelt. Kann es sein, dass der ganze Zubau in der Luft hängt und nur von zwei dünnen Metall-Stützen gehalten wird? Das bedeutet allerhöchste Einsturzgefahr. „60.000 Euro verbaut, aber 50.000 Euro Schaden“, sagt Nussbaum. Doch kann er den Zimmermeister zur Mängelbehebung und zum Fertigbauen bewegen?

Die Wienerin Maria Tschernorubaschkin kaufte 2019 für 250.000 Euro eine kleine Eigentumswohnung in Wien, die sie mit ihrem Freund Benjamin Lorenz bezog. Doch schon im ersten Winter gibt es Probleme. Es bildet sich an manchen Wänden und Fenstern immer wieder Schimmel. Und vor allem bei Benjamin zeigen sich immer wieder körperliche Beschwerden wie brennende Augen, die wahrscheinlich auf den Schimmel zurückzuführen sind. Ein Gutachter war schon da, doch lieferte er keine Tipps, mit denen Maria und Benjamin etwas anfangen hätten können. Deshalb muss jetzt Günther Nussbaum ran.

"Mein Recht! Ich geb' nicht auf!", um 21:20 Uhr

Im steirischen Leoben wohnt der Pensionist Hamid Taghizadeh-Sarabi seit fast 40 Jahren in einer sehr günstigen Wohnung. Doch seit einigen Jahren ist es aus mit der Ruhe. Der neue Eigentümer baut groß um. Das Mehrparteienhaus soll renoviert werden. Am Gang sieht es eher nach einer Baustelle als nach einem Wohnhaus aus. Und auch in der Wohnung von Frau Taghizadeh-Sarabi häufen sich die Probleme. Das Gas funktioniert seit Jahren nicht mehr. Hamid muss teuer mit Strom heizen. Der Schaden alleine aus diesem Punkt beträgt 6.000 Euro. Es stellt sich die Frage: Will der neue Eigentümer die Alt-Mieter, die noch günstig wohnen, aus dem Haus ekeln? In seiner Not wendet sich Hamid Taghizadeh-Sarabi an Dr. Christian Horwath.

Im niederösterreichischen Böheimkirchen steht das Haus von Andreas Wailzer und Doris Steiner. Seit 50 Jahren genoss die Familie die Ruhe auf ihrem Anwesen. In den letzten Jahren entwickelte sich aber ein unangenehmer Nachbarschaftsstreit. Der Nachbar ist Landwirt und hat seinen Betrieb in den letzten Jahren um eine Biogas-Anlage und eine Trocknungsanlage, welche beinahe rund um die Uhr läuft, erweitert. LKW liefern manchmal schon ab 4 Uhr Früh zu. Die Folge: 50 Dezibel Lärm im Schlafzimmer. Vereinbarte Ruhezeiten werden nicht eingehalten. Die Familie fühlt sich zunehmend gesundheitlich beeinträchtigt und wendet sich daher an Dr. Christian Horwath.

Quelle: Redaktion / red