Haus der Geschichte verzeichnete Zuwachs bei Besucherzahlen
"Mit unseren Ausstellungen und Vermittlungsformaten wollen wir Orientierung bieten, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und möglichst vielen Menschen einen Zugang zu zeithistorischen Themen ermöglichen", wird hdgö-Direktorin Monika Sommer zitiert. Man wolle auch künftig "kritische, zugängliche und vielstimmige Zugänge" zur österreichischen Zeitgeschichte bieten. Das tut man noch einige Jahre lang in der Neuen Burg. Die Pläne für die Übersiedlung ins Museumsquartier wurden kürzlich von Kulturminister und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) bestätigt, der geplante Eröffnungstermin am neuen Standort im Herbst 2028 steht jedoch in Frage.
(S E R V I C E - https://hdgoe.at )
Zusammenfassung
- Das Haus der Geschichte Österreich verzeichnete im Jahr 2025 mit über 93.000 Besucherinnen und Besuchern einen Anstieg um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
- Ab 29. Jänner ist die neue Ausstellung "Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit" in der Neuen Burg zu sehen.
- Der geplante Umzug ins Museumsquartier wurde von Kulturminister Andreas Babler bestätigt, aber der Eröffnungstermin im Herbst 2028 ist noch ungewiss.
