Österreichs schockierendste Verbrechen

Der Kannibale vom Neusiedlersee bei "Österreichs schockierendste Verbrechen" am Montag um 20:15 Uhr auf ZAPPN & PULS 4

21. Okt. 2022 · Lesedauer 2 min

Es ist eines der schrecklichsten Gewaltverbrechen in der Geschichte des Landes. Der Fall des "See-Killers" Alfred U. erschütterte 2018 das Land. PULS 4 arbeitet den Fall auf und spricht exklusiv mit einem ehemaligen Freund des Täters.

"Man hat gewusst, man hat's mit einer Bestie zu tun", erinnert sich Roman Schmit (ehem. Kriminalbeamter LKA Burgenland) zurück. Im April 2018 erschüttert der Fund eines abgetrennten Torsos und Kopfes einer Leiche das Land. Für Schmit sollte es einer der schlimmsten Fälle seiner Karriere werden. PULS 4 beleuchtet am Montag um 20:15 Uhr in "Österreichs schockierendste Verbrechen" den Fall um den Kannibalen vom Neusiedlersee und spricht nicht nur mit Expert:innen, sondern erstmals und exklusiv mit einem ehemaligen Freund des Täters und einer Freundin des Opfers. 

"Wenn ein Mensch so veranlagt ist, und er hatte ja eine Vorgeschichte, dann hat er unter Schloss und Riegel zu bleiben", sagt Hedy Spaner, eine Freundin des Opfers, das im Neusiedlersee gefunden wurde. Der Hauptverdächtige Alfred U. hatte schon vor seiner Verurteilung eine lange Strafakte: sexuelle Nötigung, Missbrauch, Vergewaltigung und versuchter Totschlag. Zum Tatzeitpunkt war er erst kurze Zeit wieder auf freiem Fuß. Tatwerkzeuge, die in seiner Wohnung im 20. Wiener Gemeindebezirk gefunden wurden, überführten ihn. Zudem wurde ein Fleischwolf in der Wohnung sichergestellt und auffällig viel Fleisch gefunden. Hat der "See-Killer" tatsächlich Kannibalismus betrieben? Wer ist Alfred U. und wie wurde er zum Mörder? "Ich glaube eher, dass er immer liebeshungrig war, dass er immer einen Riesenhunger nach Anerkennung, Wertschätzung und Liebe gehabt hat und, dass das einfach nie befriedigt wurde", meint Heinrich Wicke, ein ehemaliger Freund des Täters. 

Österreichs schockierendste Verbrechen” montags um 20:15 Uhr auf PULS 4 & ZAPPN und direkt danach „Brauch ma des?“ um 22:20 Uhr

Quelle: Redaktion / coco