Wirtschaftskammer Österreich

Fehlstart von "Kaufhaus Österreich" sorgt für Spott im Internet

30. Nov 2020 · Lesedauer 1 min

Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer starteten am Montag den Web-Shop "Kaufhaus Österreich", um österreichische Händler leichter auffindbar zu machen. Kurz nach dem Start war die Webseite zweitweise offline. Nutzer beschwerten sich auch über die schlechte Suchfunktion.

Der Start des neuen Web-Shops "Kaufhaus Österreich" von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer ist misslungen. Direkt nach dem Start am Montag war die Webseite zeitweise offline. Nutzer berichteten in den sozialen Medien darüber hinaus, dass die Suche nicht funktioniere.

Sucht man im "Kaufhaus Österreich" zum Beispiel nach einem "Skateboard", wird einem "Catwalk Stories" in Salzburg als Ergebnis geliefert. Der Laden ist aber auf Kindermode spezialisiert und verkauft gar keine Skateboards.

Dieser Umstand fiel auch anderen Nutzern auf, die über die Plattform auf Twitter spotteten. Ein Überblick der Reaktionen:

"Falter"-Chefredakteur Florian Klenk gibt dem Wirtschaftsministerium und der Wirtschaftskammer den Tipp, ihr Geld zurückzuverlangen.

Walter Reiterer, NFL-Kommentator auf PULS 24 und PULS 4, fühlt sich an seine Arbeitszeit bei Libro zurückerinnert.

Eine Userin hat aus der Suchfunktion von "Kaufhaus Österreich" ein Trinkspiel gemacht.

Lukas Sustala, Direktor des NEOS lab, fasst es in einem Tweet treffend zusammen.

Quelle: Redaktion / apb