PULS 24

Digital News Report: Vertrauen in PULS 24 News und PULS24.at steigt

23. Juni 2021 · Lesedauer 2 min

Der Digital News Report von Reuters bescheinigt PULS 24 ein Plus von fast 10 Prozent bei den Vertrauenswerten – PULS 24 Online wird bereits nach nur einem Jahr des Bestehens von 9 Prozent wöchentlich genutzt.

Die Corona-Pandemie hat für die Medienbranche nicht nur inhaltliche und strukturelle Änderungen gebracht, sondern auch einen Vertrauenszuwachs seitens der Konsumentinnen und Konsumenten. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Österreich-Auswertung des "Reuters Institute Digital News Report". Trotz der vor allem in Corona-Zeiten stärker aufgeflammten Fake-News-Debatte ist das Vertrauen in Nachrichten gestiegen: Auf die Frage "Ich glaube, man kann dem Großteil der Nachrichtenquellen in den meisten Fällen vertrauen" antworteten 46,4 Prozent mit "Ja", was einem Zuwachs von 6,6 Prozentpunkten entspricht. Das Vertrauen in die PULS 24 Nachrichten auf PULS 4 stieg innerhalb von einem Jahr um fast 10 Prozent auf 58,9 Prozent.

Reuters Digital News Report

Fernsehen Hauptnachrichtenquelle

Das Fernsehen bleibt als Hauptnachrichtenquelle in Österreich mit einer Nutzung von 36 Prozent mit Abstand an der Spitze. Bereits über 20 Prozent der Befragten informieren sich zumindest einmal in der Woche über die PULS 24 News auf PULS 4, ProSieben Austria und Sat.1 Österreich – 17 Prozent schalten direkt PULS 24 ein. 

Digital holt auf

Aber auch Websites und Apps holen auf: Sie sind für 25 Prozent die Hauptnachrichtenquelle – inklusive Social Media – für 33,3 Prozent der Österreicher. Bereits nach nur einem Jahr auf dem Markt darf sich PULS 24 Online darüber freuen, dass 9 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher zumindest wöchentliche die Seite besuchen – damit ist die junge Nachrichtenplattform gleichauf mit der "Kleinen Zeitung online" und nur einen Prozentpunkt hinter "Die Presse online".

Reuters Digital News Report

Zur Befragung

Basis der Studie ist eine Befragung von rund 2.000 Österreicherinnen und Österreichern (Befragungszeitraum 13. Jänner bis 1. Februar 2021). Die Mediennutzung rund um den Höhepunkt der Pandemie wurde nicht erhoben, da die Studie jeweils zu Beginn des Jahres durchgeführt wird und somit 2020 vor Corona und 2021 nach dem Höhepunkt der Pandemie stattfand. Für die Auswertung und Analyse zeichnete ein Wissenschafterteam der Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft) verantwortlich.

Quelle: Agenturen / Redaktion / moe