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Von Kreuzotter gebissen - Rettungshubschrauber

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Ein Wanderer aus Wien ist am Freitagnachmittag in Wildalpen im obersteirischen Bezirk Liezen von einer Kreuzotter in den Arm gebissen worden. Der 63-Jährige bekam daraufhin gesundheitliche Probleme und wurde vom Rettungshubschrauber ins Spital gebracht.

Der Wiener hatte mit seiner Lebensgefährtin eine Wanderung auf den sogenannten Turm (1.750 Meter Seehöhe) im Gemeindegebiet von Wildalpen unternommen. Dabei griff der Mann mit der Hand in einen Latschenstock und wurde gebissen.

In der Folge klagte er unter anderem über Schwindelanfälle, worauf seine Freundin per Notruf die Rettungskräfte verständigte. Die Crew des C12 barg den Mann mittels Tau und flog ihn ins LKH. Bei der Bergung waren auch zwölf Mitglieder der Bergrettung Wildalpen im Einsatz.

Video: Würgeschlange im Postpaket

ribbon Zusammenfassung
  • Ein 63-jähriger Wiener wurde während einer Wanderung in Wildalpen, Steiermark, von einer Kreuzotter in den Arm gebissen.
  • Nach dem Vorfall am Freitagnachmittag, bei dem der Mann gesundheitliche Probleme wie Schwindelanfälle erlitt, wurde er vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Leoben geflogen.
  • Bei der Rettungsaktion waren zwölf Mitglieder der Bergrettung Wildalpen beteiligt, die den Verletzten mittels Tau bergen mussten.

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