Vier Tote nach Nilpferd-Angriff in Kenia
Nach Angaben der Angehörigen wollten die Männer mit der Fischerei das Familieneinkommen aufbessern. Nilpferde können ausgesprochen aggressiv werden. Die Tiere, die nachts am Seeufer grasen, greifen an, wenn sie ihr Territorium verletzt fühlen. An dem auch bei Touristen beliebten See warnen Betreiber von Lodges und Camps vor nächtlichen Spaziergängen am See. Es sei lebensgefährlich, zwischen Nilpferde und den See zu geraten.
Zusammenfassung
- Bei einem Angriff mehrerer Nilpferde am Naivasha-See in Kenia sind vier junge Männer ums Leben gekommen.
- Die 14-köpfige Gruppe fischte laut Medienberichten illegal am Ufer des Sees, der rund 80 Kilometer von Nairobi entfernt liegt.
- Betreiber von Lodges und Camps warnen regelmäßig vor nächtlichen Spaziergängen, da Nilpferde als extrem territorial und gefährlich gelten.
