US-Wetterchaos: Extrembedingungen für 200 Millionen Menschen
Für die Ostküste gab es Warnungen vor starkem Wind und möglicherweise sogar Tornados, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Zahlreiche Schulen und andere Einrichtungen schlossen deshalb früher als geplant.
Über mehrere nördliche Bundesstaaten wie Michigan, Wisconsin und Minnesota zog unterdessen ein Schneesturm hinweg. Auf Hawaii hatten starke Regenfälle zuvor zu Überschwemmungen geführt. Die US-Westküste erlebt eine ungewöhnliche Hitzewelle mit Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius.
Zusammenfassung
- Mehr als 200 Millionen Menschen in den USA waren am Montag von Wetterwarnungen wegen extremer Bedingungen betroffen.
- Über 4.500 Flüge wurden laut dem Portal FlightAware gestrichen, während zahlreiche Schulen und Einrichtungen an der Ostküste früher schlossen.
- Die Westküste erlebte eine Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad Celsius, im Norden tobten Schneestürme und auf Hawaii kam es zu Überschwemmungen.
