Thurn und Taxis bei Rallye in der Steiermark verletzt
Thurn und Taxis sei am Weg nach Hause, hieß es Samstagmittag auf APA-Anfrage. Auch seine Beifahrerin wurde nach dem Crash mit Rückenschmerzen ins Spital gebracht und mittlerweile wieder entlassen. Beide waren nach dem Unfall zur Sicherheit im Auto sitzen geblieben und wurden mit einem Kran geborgen. Die Sonderprüfung wurde danach abgebrochen.
Laut dpa-Informationen sprach Thurn und Taxis nach dem Unfall davon, dass er "sieben Schutzengel" gehabt habe. Seine Mutter Gloria von Thurn und Taxis sagte der Mediengruppe Bayern: "Es muss Gott sei Dank nicht operiert werden." Copilotin Hain meldete sich in der Nacht auf Instagram zu Wort. Beiden gehe es den Umständen entsprechend gut, schrieb sie.
Zusammenfassung
- Fürst Albert von Thurn und Taxis (42) und seine Copilotin Jara Hain sind am Freitag bei der Rebenland Rallye in der Steiermark mit ihrem Auto rund 50 Meter in die Tiefe gestürzt und wurden verletzt.
- Beide wurden mit Rückenproblemen ins LKH Graz gebracht, konnten das Krankenhaus aber bereits am Samstag wieder verlassen.
- Die Sonderprüfung wurde nach dem Unfall abgebrochen; Thurn und Taxis sprach später von "sieben Schutzengeln", und laut Instagram-Mitteilung gehe es beiden den Umständen entsprechend gut.
