APA/APA/THEMENBILD/EXPA/JFK

Teilverschütteter bei Lawinenabgang in Vorarlberg

Heute, 10:26 · Lesedauer 1 min

Ein 39-jähriger Skifahrer aus Deutschland ist am späten Freitagnachmittag bei einem Lawinenabgang im freien Skiraum in Lech in Vorarlberg (Bezirk Bludenz) etwas mehr als einen Meter teilverschüttet worden. Der Mann hatte das Schneebrett im Bereich "In der Litzi" nahe einer Skiroute selbst ausgelöst. Der Deutsche wurde daraufhin rund 100 Meter mitgerissen. Er konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien und blieb unverletzt, berichtete die Polizei am Samstag.

Sein 40-jähriger Begleiter, ein Snowboarder, hatte einen Notruf abgesetzt und war zu ihm aufgestiegen. Zum Unfallzeitpunkt herrschte in dem Bereich Gefahrenstufe 4, also große Lawinengefahr. Beide Wintersportler waren mit einer vollständigen Notfallausrüstung unterwegs, hieß es.

Zusammenfassung
  • Ein 39-jähriger deutscher Skifahrer wurde am Freitagnachmittag in Lech (Vorarlberg) bei einem Lawinenabgang im freien Skiraum mehr als einen Meter teilverschüttet und rund 100 Meter mitgerissen.
  • Der Mann löste das Schneebrett im Bereich 'In der Litzi' nahe einer Skiroute selbst aus, konnte sich aber eigenständig aus den Schneemassen befreien und blieb unverletzt.
  • Zum Unfallzeitpunkt herrschte Lawinenwarnstufe 4, beide Wintersportler waren mit vollständiger Notfallausrüstung unterwegs und der 40-jährige Begleiter setzte einen Notruf ab.