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Skifahrer in Tirol musste nach Unfall reanimiert werden

Heute, 08:55 · Lesedauer 1 min

Ein 52-jähriger Skiurlauber hat am Samstagnachmittag nach einem Skiunfall im Gebiet "Zillertal Arena - Rohrberg" (Bezirk Schwaz) reanimiert werden müssen. Der Mann war mit seiner Frau und der Tochter unterwegs, als er im freien Skiraum in Richtung Rosenalmbahn fuhr, während die anderen beiden auf der präparierten Piste blieben. Als er nicht am vereinbarten Treffpunkt ankam, alarmierte die Frau die Bergbahnmitarbeiter. Sie fanden den 52-Jährigen kopfüber leblos im Tiefschnee.

Der Niederländer lag etwa sieben Meter außerhalb der Piste im freien Gelände. Die Helfer schaufelten den Verunglückten frei und starteten die Wiederbelebungsmaßnahmen. Die Reanimation wurde anschließend von dem eingetroffenen Notarzthubschrauberteam von "Martin 7" übernommen. Der Mann kam mit einem Rettungswagen in die Klinik Innsbruck. Die Polizei suchte nach möglichen Zeugen des Unglücks.

Zusammenfassung
  • Ein 52-jähriger Skiurlauber aus den Niederlanden wurde am Samstagnachmittag im Gebiet Zillertal Arena - Rohrberg etwa sieben Meter außerhalb der Piste kopfüber und leblos im Tiefschnee gefunden.
  • Nachdem der Mann nicht am vereinbarten Treffpunkt erschien, alarmierte seine Frau die Bergbahnmitarbeiter, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begannen und Unterstützung durch das Notarzthubschrauberteam "Martin 7" erhielten.
  • Der Verunglückte wurde nach erfolgreicher Reanimation mit einem Rettungswagen in die Klinik Innsbruck gebracht, während die Polizei nach Zeugen des Unfalls sucht.