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Schwede zwingt Ehefrau zu Sex mit mehr als 100 Männern

16. Feb. 2026 · Lesedauer 1 min

Ein Schwede soll seine Ehefrau laut Medienberichten zu sexuellen Handlungen mit mindestens 120 Männern gezwungen haben. Die Taten sollen sich nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB über mehrere Jahre sowohl bei physischen Treffen als auch über das Internet abgespielt haben. Der Fall ist seit längerem bekannt - der Mann sitzt bereits seit Oktober wegen des Verdachts auf schwere Zuhälterei in Untersuchungshaft. Zuvor war aber immer von rund 30 Männern die Rede gewesen.

Die Frau hatte ihren Mann selbst bei der Polizei angezeigt. Bei einer Befragung hatte sie dem schwedischen Rundfunk zufolge angegeben, in manchen Fällen unter so starkem Einfluss von Drogen und Alkohol gestanden zu sein, dass sie sich nicht an alles erinnern könne.

Ihr Mann soll die sexuellen Dienste demnach auf verschiedenen Webseiten angeboten haben. Im März soll Anklage gegen ihn erhoben werden. Auch den Freiern, die aus ganz Schweden kommen sollen, droht eine Strafe. In Schweden ist der Kauf sexueller Dienstleistungen illegal, der Verkauf von Sex bleibt straffrei.

Zusammenfassung
  • Ein Schwede soll seine Ehefrau laut Medienberichten zu sexuellen Handlungen mit mindestens 120 Männern gezwungen haben, wobei die Taten über mehrere Jahre sowohl bei realen Treffen als auch online stattfanden.
  • Der Mann sitzt seit Oktober wegen des Verdachts auf schwere Zuhälterei in Untersuchungshaft, nachdem die Frau ihn selbst bei der Polizei angezeigt hatte.
  • Im März soll Anklage gegen ihn erhoben werden, und auch den Freiern, die aus ganz Schweden stammen, drohen Strafen, da der Kauf sexueller Dienstleistungen im Land illegal ist.