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Pflegerin bestahl Heimbewohner im Bezirk St. Pölten

Heute, 08:26 · Lesedauer 1 min

Eine Pflegerin soll mehrere hundert Euro von einem Heimbewohner im Bezirk St. Pölten gestohlen haben. Polizeiangaben vom Dienstag zufolge dürfte die 48-Jährige Bargeld in Gesamthöhe von 600 Euro aus dem Spind eines 78-Jährigen genommen haben. Die Frau wird zudem verdächtigt, eine weitere Bewohnerin um 200 Euro "erleichtert" zu haben. Aufgeflogen ist die Pflegekraft durch Videos nach einer bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten erwirkten technischen Überwachung.

Im Spind des 78-Jährigen soll die Beschuldigte seit Juli 2025 wiederholt zugegriffen haben. Sie verwendete dafür einen Schlüssel, den sie nicht haben hätte dürfen. Bei den Einvernahmen war die 48-Jährige nicht geständig. Sie wird der Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Erhebungen angezeigt.

Zusammenfassung
  • Eine 48-jährige Pflegerin steht im Verdacht, im Bezirk St. Pölten insgesamt 600 Euro aus dem Spind eines 78-jährigen Heimbewohners gestohlen zu haben.
  • Zusätzlich wird sie beschuldigt, einer weiteren Bewohnerin 200 Euro entwendet zu haben, wobei sie einen Schlüssel benutzte, den sie nicht besitzen durfte.
  • Die Taten wurden seit Juli 2025 begangen und durch gerichtliche Videoüberwachung aufgedeckt, die Pflegerin bestreitet jedoch die Vorwürfe.