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Glatteis sorgt für Stillstand im Norden der Niederlande

04. Feb. 2026 · Lesedauer 1 min

Extreme Glätte hat das öffentliche Leben im Norden der Niederlande großteils stillgelegt. Für die drei nördlichen Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe nahe der deutschen Grenze wurde Wetteralarm ausgelöst. Bis 12.00 Uhr gelte die höchste Alarmstufe Rot, teilten die Behörden mit. Menschen wurden aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Züge und Busse fahren nicht. Auch Behörden und Schulen sind dicht. Krankenhäuser haben nach Medienberichten Termine zunächst bis 12 Uhr abgesagt.

Eisregen machten Straßen, Fahrrad- und Gehwege zu spiegelglatten Rutschbahnen. Der Pannendienst ANWB meldet extrem viele Unfälle auf den Straßen. Selbst Einsatzfahrzeuge und Streuwagen hätten Probleme.

Zusammenfassung
  • Im Norden der Niederlande wurde für die Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe die höchste Wetterwarnstufe Rot bis 12 Uhr ausgerufen, nachdem extreme Glätte das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt hat.
  • Der gesamte öffentliche Verkehr inklusive Zügen und Bussen wurde eingestellt, Behörden und Schulen bleiben geschlossen und Krankenhäuser haben Termine bis 12 Uhr abgesagt.
  • Eisregen hat Straßen, Fahrrad- und Gehwege zu gefährlichen Rutschbahnen gemacht, der Pannendienst ANWB meldet zahlreiche Unfälle und selbst Einsatzfahrzeuge sowie Streuwagen sind von der Glätte betroffen.