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Fünf Bewohner nach Hausbrand im Bezirk Gmünd im Krankenhaus

Heute, 08:40 · Lesedauer 1 min

Die Feuerwehr hat am Donnerstag in den frühen Morgenstunden fünf Personen, darunter ein Baby, aus einem brennenden Mehrparteienhaus in Hoheneich (Bezirk Gmünd) gerettet. Die Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Landeskliniken Gmünd und Zwettl gebracht, teilte die niederösterreichische Polizei auf Anfrage mit. Zwei Hunde verendeten. Rund 100 Helfer von neun Feuerwehren standen im Einsatz. Die Brandursache war Gegenstand von Ermittlungen.

Die Alarmierung war kurz nach 4.00 Uhr eingegangen. Drei Personen wurden aus einer Dachgeschoßwohnung mithilfe einer Teleskopmastbühne in Sicherheit gebracht. Zwei Hunde wurden aus dem Gebäude geborgen, für sie kam aber jede Hilfe zu spät. Mehrere Atemschutztrupps standen bei den Löscharbeiten im Einsatz, berichtete die Feuerwehr.

Zusammenfassung
  • Fünf Personen, darunter ein Baby, wurden am Donnerstagfrüh von der Feuerwehr aus einem brennenden Mehrparteienhaus in Hoheneich (Bezirk Gmünd) gerettet.
  • Die Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Landeskliniken Gmünd und Zwettl gebracht, während rund 100 Helfer von neun Feuerwehren im Einsatz standen.
  • Zwei Hunde konnten nur noch tot geborgen werden, und die Brandursache ist laut Polizei weiterhin Gegenstand von Ermittlungen.