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67-jähriger Bergsteiger in Tirol tödlich verunglückt

04. Apr 2020 · Lesedauer 1 min

Ein 67-Jähriger ist am Samstag beim Bergsteigen in Tirol (Bezirk Reutte) tödlich verunglückt. Das teilte die Polizei mit. Der Mann stürzte demnach am Pilgerschrofen in felsigem Gelände 150 Meter ab.

Ein 67-Jähriger ist am Samstag beim Bergsteigen in Tirol (Bezirk Reutte) tödlich verunglückt. Das teilte die Polizei mit. Der Mann stürzte demnach am Pilgerschrofen in felsigem Gelände 150 Meter ab.

Der Deutsche stieg mit seinem 36-jährigen Sohn auf deutscher Seite zum Pilgerschrofen, einem Berg an der Grenze zu Österreich, auf. Sie wollten die Zwölf Apostel zum Säuling überschreiten, kehrten aber wegen rutschiger und schwieriger Verhältnisse um. Der 67-Jährige verlor beim Rückaufstieg auf den Pilgerschrofen trotz Seilsicherung den Halt und stürzte 150 Meter über felsiges Gelände ab. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.

Quelle: Agenturen