492.000 Zuseher:innen beim gestrigen "PULS 4 Spezial: Der Corona Impfcheck"

15. Nov 2021 · Lesedauer 2 min

Großes Interesse an der Sendung "PULS 4 Spezial: Der Corona Impfcheck – Alle Antworten auf Ihre Fragen" am Sonntag auf PULS 4 mit mehr als 2.000 Bürger:innen-Fragen und Social Media-Kommentaren. Die Spezialsendung erreichte Marktanteil von 6,6 Prozent (E 12-49) und liegt damit 27 Prozent über dem Senderschnitt.

Um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung zu leisten, widmete PULS 4 der Corona-Schutzimpfung eine große, zweistündige Live-Sendung im Hauptabend. Zuseher:innen hatten dabei die Möglichkeit, aktiv ihre Fragen an renommierte Expert:innen zu stellen. Das Interesse und Informationsbedürfnis der PULS 4 und PULS 24 Seher:innen war im Vorfeld enorm: Mehr als 1.300 Mails und Videos haben die Redaktion erreicht, über 700 Kommentare kamen via Social Media dazu.

Naghme Kamaleyan-Schmied, Allgemeinmedizinerin und Sprecherin der Hausärztinnen und Hausärzte in Wien, rät zur Vorsicht.

Das "PULS 4 Spezial: Der Corona Impfcheck – Alle Antworten auf Ihre Fragen" erreichte einen Marktanteil von 6,6 Prozent bei den 12 bis 49- Jährigen und lag damit 27 Prozent über dem Senderschnitt. 492.000 Zuseher:innen (NRW E12+) waren beim Public Value-Abend dabei, durchschnittlich sahen 143.500 Zuseher:innen (DRW E12+) die PULS 4- Spezialsendung zur Primetime.  Den gesamten Public Value-Abend ab 19:50 Uhr mit einem "PULS 4 – Corona Spezial" und dem "Corona-Impfcheck" ab 20:15 Uhr sahen 577.000 Zuseher:innen (WSK E12+).

Experten beantworteten Ihre Fragen

Österreichs führende Expert:innen, wie der Infektiologe Christoph Wenisch und die Gynäkologin Petra Kohlberger beantworteten unzählige Fragen von Bürgerinnen und Bürgern rund um die Themen Impfung, 2G-Regel und Corona-Infektion live im Studio. PULS 24 Chefreporterin Manuela Raidl und PULS 4 Moderator Max Mayerhofer moderierten die zweistündige Live-Sendung, in der Menschen aus ganz Österreich zu Wort kamen. Die Fragen konnten per Skype-Live-Gespräch, selbstgemachten Videos, Mails oder Social Media eingesandt werden. Außerdem waren Kamerateams in ganz Österreich unterwegs und holten Fragen direkt vor Ort ein.

Quelle: Redaktion / coco