APA - Austria Presse Agentur

3.624 Corona-Neuerkrankungen in Österreich

24. Okt 2021 · Lesedauer 2 min

3.624 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen 24 Stunden, die am Sonntag von Innen- und Gesundheitsministerium gemeldet wurden, liegen deutlich über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (3.261). Zudem bedeuten sie ein Plus von über 60 Prozent gegenüber den 2.242 Erkrankungen, die am vergangenen Sonntag bekanntgegeben worden sind. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg auf 255,5 Fälle je 100.000 Einwohner.

Bei den Neuinfektionen lag diesmal Niederösterreich mit 870 voran, gefolgt von Oberösterreich (766), der Steiermark (521) und Wien (491). Salzburg meldete 335 Erkrankungen, Tirol und Kärnten je 207, Vorarlberg 171, während das Burgenland mit 56 Fällen das Schlusslicht bildete.

Mit Sonntag gab es in Österreich 31.234 aktive Fälle, um 1.569 mehr als am Samstag. Seit Pandemiebeginn hat es in Österreich 798.606 bestätigte Fälle gegeben. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 756.121 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden gelten 2.049 als wieder gesund.

Sechs Todesfälle gab es seit Samstag, im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich zwölf. Insgesamt sind 11.251 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Im Krankenhaus liegen aktuell 1.035 Personen, das ist einer weniger als am Samstag. 219 Menschen werden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl sank um acht und ist innerhalb einer Woche um zwei Patienten angestiegen.

Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 388.159 Tests eingemeldet. Davon waren 118.412 aussagekräftige PCR-Tests, deren Positiv-Rate 3,1 Prozent betrug. Dies liegt über dem Schnitt der vergangenen Woche mit 2,1 Prozent.

10.058 Impfungen sind am Samstag verabreicht worden. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 5,851.197 Personen zumindest eine Teilimpfung erhalten: Das sind 65,5 Prozent der Bevölkerung. 5,561.441 Menschen und somit 62,3 Prozent sind voll immunisiert.

Am höchsten ist die Durchimpfungsrate (Vollimmunisierte) im Burgenland mit 69,7 Prozent. In Niederösterreich sind 65 Prozent der Bevölkerung geimpft, in der Steiermark 62,9 Prozent. Nach Wien (61,4), Vorarlberg (61,2), Tirol (60,5), Kärnten (58,8) und Salzburg (58,5) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 57,2 Prozent.

Das Bundesland mit der höchsten 7-Tages-Inzidenz ist derzeit Oberösterreich mit 377,3, gefolgt von Salzburg, Niederösterreich und Steiermark (375,2, 279,3 bzw. 233,8). Weiters folgen Tirol (225,1), Kärnten (218,8), Wien (177,5), Vorarlberg (171,8) und das Burgenland (136,1).

Quelle: Agenturen