Fohrenburger

Hopfen und Malz – Gott erhalt´s und auch den Bauern, der´s pflanzt

Advertorial · 31. Mai 2021 · Lesedauer 3 min

Österreichs Bauern sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass aus besten Rohstoffen, Hopfen und Braugerste, geschmackvolles Bier mit österreichischer Seele gebraut werden kann

Seit der Jahrtausendwende werden weltweit am 1. Juni die Bauern geehrt, um auf die Bedeutung ihrer Arbeit für unser Leben aufmerksam zu machen. Denn würden die Bauern auf den Feldern kein Getreide und Gemüse anbauen und keine Tiere halten, hätten wir nichts zu essen.

Für die Bierproduktion sind die Rohstoffe Hopfen und Gerste, aus der im Brauprozess Malz erzeugt wird, notwendig, sie sorgen für Körper, Geschmack und Seele des Bieres.

Regionale Partnerschaften

Um ausreichend Rohstoffe für die Bierproduktion aus Österreichs Regionen beziehen zu können, arbeitet die Brau Union Österreich seit vielen Jahren mit heimischen Landwirten zusammen. Damit sichert man nicht nur die Qualität der regionalen Rohstoffe ab, sondern achtet durch kurze Transportwege auch auf einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt.

Dies wird auch den Konsumenten immer wichtiger, weiß Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs und CSR der Brau Union Österreich, die mit der Kommunikationsabteilung des Unternehmens den Bierkulturbericht seit über über einem Jahrzehnt herausgibt: „Laut aktuellem Bierkulturbericht sind für die österreichischen Biertrinker die Verwendung regionaler Rohstoffe (82 %), die Einhaltung von Umweltschutzauflagen (78 %), die Vermeidung langer Transportwege bei der Produktion (76 %) und die hochwertige Qualität der Bier-Rohstoffe (76 %) hinsichtlich Bier und dessen Produktion besonders wichtig“.

Für den Hopfen sind die größten Anbaugebiete in Österreich das Mühlviertel sowie das südsteirische Leutschach. 13 Hopfenbauern der Erzeugergemeinschaft Leutschach pflanzen Hopfen auf einer Fläche von etwa 100 Hektar an. Das Reininghaus Jahrgangspils wird beispielsweise ausschließlich aus dem Aromahopfen Celeja von den Leutschacher Hopfenfeldern gebraut.

Bio-Qualität

Bei Lebensmitteln wie Obst und Gemüse achten die Konsumenten schon lange auf Bio-Qualität. Nun wird dieser Anspruch auch an Bier immer häufiger, bereits 40 % der Österreicher achten darauf, dass sie Bio-Bier konsumieren. Entsprechend wird die Auswahl am Markt beständig größer. Bestes Bier in Bio-Qualität garantieren beispielsweise das Schladminger BioZwickl, die Schladminger Schnee Weiße Bio oder das Fohrenburger Braumeister Bio Hofbier. Die Braugerste dieser innovativen Biersorte ist nicht nur 100 % Bio, sondern dank der Kooperation mit sieben Vorarlberger Bio-Bäuerinnen und Bauern auch 100 % regional aus dem Ländle.

Über die Brau Union Österreich
Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit fünfzehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Das Unternehmen steht sowohl für Internationale Premium-Brands wie Heineken, Desperados und Sol, die Cider-Marken Strongbow und Stibitzer, das neue Hard Seltzer Pure Piraña, österreichweit verbreitete Top-Marken wie Gösser, Schwechater, die Weizenbiermarke Edelweiss und das alkoholfreie Schlossgold sowie Marken mit starker regionaler Bedeutung wie Zipfer, Puntigamer, Wieselburger, Kaiser, Schladminger, Reininghaus, Villacher und Fohrenburger. 2.700 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und Millionen Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen HEINEKEN-Familie.

www.brauunion.at

Quelle: APA OTS