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Ofner, Miedler, Melzer und Co. versuchten sich als Samurai

02. Feb. 2026 · Lesedauer 1 min

Österreichs Davis-Cup-Team hat seine ersten Vorort-Trainingseinheiten für das Tennis-Duell in Tokio mit Japan hinter sich, dabei auch eine für Sebastian Ofner und Co. recht ungewöhnliche Einheit. Noch vor den ersten Aufschlägen im Ariake Coliseum versuchten sich Ofner, Jurij Rodionov, Lukas Neumayer, Lucas Miedler und Alexander Erler bei einem Teambuilding-Event in einem Samurai-Kurs. ÖTV-Kapitän und -Sportdirektor Jürgen Melzer war ebenso dabei.

Es wurden das richtige Tragen des traditionellen Kimonos und Hakamas (Hosenrock) sowie respektvolle Umgangsformen wie das Verbeugen und das Schwingen mit dem Katana (japanisches Langschwert) gelernt, ehe es an teaminterne Kampfhandlungen ging. Die nicht scharfen Katanas wurden letztlich gegen Gummischwerter ausgetauscht, mit denen die Beine des jeweiligen Gegners ins Visier genommen wurden. In einem Samurai-Museum ging es um mehr Hintergrundwissen zum Thema.

Die Begegnung der ersten Qualifikationsrunde für das Final 8 gegen die Japaner findet am Freitag (ab 6.00 Uhr MEZ, live ORF 1) und Samstag (5.00 Uhr, live ORF Sport +) statt. Die Austragungshalle fasst 10.000 Zuschauer, seitens des Veranstalters wird mit jeweils rund 4.000 Fans gerechnet.

Zusammenfassung
  • Das österreichische Davis-Cup-Team absolvierte vor dem Duell gegen Japan in Tokio eine ungewöhnliche Teambuilding-Einheit mit einem Samurai-Kurs.
  • Das Team, darunter Sebastian Ofner, Jurij Rodionov, Lukas Neumayer, Lucas Miedler, Alexander Erler und Kapitän Jürgen Melzer, lernte traditionelle Kleidung, Umgangsformen und den Umgang mit Katanas kennen.
  • Das Davis-Cup-Duell gegen Japan findet am Freitag ab 6.00 Uhr MEZ und Samstag ab 5.00 Uhr in einer 10.000 Zuschauer fassenden Halle statt, wobei jeweils rund 4.000 Fans erwartet werden.