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ÖSV-Skispringer planen Mitte Juni ersten Trainingskurs

18. Mai 2020 · Lesedauer 1 min

Die österreichischen Skispringer planen Mitte Juni am Faaker See ihren ersten gemeinsamen Vorbereitungskurs unter Neo-Cheftrainer Andreas Widhölzl. Eine weiterhin gute Entwicklung in der Corona-Krise vorausgesetzt, wolle man ab 15. Juni im Leistungszentrum Faak und auf der Normalschanze in Villach trainieren, hieß es am Montag auf Anfrage vom ÖSV.

Die österreichischen Skispringer planen Mitte Juni am Faaker See ihren ersten gemeinsamen Vorbereitungskurs unter Neo-Cheftrainer Andreas Widhölzl. Eine weiterhin gute Entwicklung in der Corona-Krise vorausgesetzt, wolle man ab 15. Juni im Leistungszentrum Faak und auf der Normalschanze in Villach trainieren, hieß es am Montag auf Anfrage vom ÖSV.

Erste Sprünge sind für die Athleten individuell aber schon ab Anfang Juni an ihren jeweiligen Stützpunkten in Tirol und Salzburg geplant. Gregor Schlierenzauer hat sich indes einer Laser-Operation an seinem rechten Auge unterzogen, um eine Hornhautverkrümmung zu beseitigen, wie er auf seinem Blog schreibt. Das linke Auge hatte er sich bereits vor 18 Monaten korrigieren lassen.

"Es braucht zwar noch ein wenig Geduld, bis sich das Auge erholt und die volle Sehleistung möglich ist, aber ich bin Dr. Albino Parisi und seinem Team schon heute sehr, sehr dankbar", so Schlierenzauer. Er habe sich speziell bei Nachtspringen zuletzt immer schwerer getan. "Umso mehr freue ich mich auf den neu gewonnen Durchblick."

Schlierenzauer freut sich außerdem auf mehr Abwechslung im Trainingsalltag ab Anfang Juni, spannend werde es aber auch hinsichtlich seiner Sponsorvereinbarungen, "weil sämtliche meiner Verträge auslaufen und wichtige Termine und Gespräche auf mich zukommen".

Quelle: Agenturen