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Nach Windlotterie: Kraft in Lahti nur hinter Kobayashi

Der Salzburger Stefan Kraft hat seinen 30. Sieg im Skisprung-Weltcup als Zweiter in Lahti nur knapp verpasst.

Dem 29-Jährigen fehlten am Sonntag am windigen Schauplatz seiner zwei WM-Triumphe von 2017 nach dem in einem Durchgang entschiedenen Bewerb mit zahlreichen Unterbrechungen etwas mehr als vier Punkte auf den Japaner Ryoyu Kobayashi. Daniel Tschofenig verpasste an der vierten Stelle hinter dem Deutschen Karl Geiger das Podest lediglich um wenige Zähler.

ÖSV-Adler als Team stark

Auch der sechstplatzierte Michael Hayböck kam ins Spitzenfeld. Etliche Topspringer hatten hingegen Pech mit den Bedingungen und landeten wie Weltcup-Gesamtsieger Halvor Egner Granerud (46.) im geschlagenen Feld. Abgeschlossenen wird der Wettkampfwinter kommendes Wochenende auf der Flugschanze von Planica.

ribbon Zusammenfassung
  • Der Salzburger Stefan Kraft hat seinen 30. Sieg im Skisprung-Weltcup als Zweiter in Lahti nur knapp verpasst.
  • Dem 29-Jährigen fehlten am Sonntag am windigen Schauplatz seiner zwei WM-Triumphe von 2017 nach dem in einem Durchgang entschiedenen Bewerb mit zahlreichen Unterbrechungen etwas mehr als vier Punkte auf den Japaner Ryoyu Kobayashi.
  • Abgeschlossenen wird der Wettkampfwinter kommendes Wochenende auf der Flugschanze von Planica.