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Galatasaray fordert nach kurioser Verletzung Schadenersatz

Heute, 17:37 · Lesedauer 1 min

Nach der kuriosen Daumen-Verletzung nach einem Werbebanden-Crash von Fußballprofi Noa Lang in der Champions League fordert sein Club Galatasaray Istanbul Schadenersatz. "Wir beraten uns derzeit mit Anwälten. Wir werden unseren Schadensersatzanspruch bei der UEFA geltend machen", sagte Generalsekretär Eray Yazgan beim türkischen Sender HT Spor und drohte: "Sollte unserer Forderung nicht entsprochen werden, könnte es zu einer Klage kommen."

Konkret geht es Galatasaray um eine Erstattung der Gehaltszahlungen, solange Lang verletzt ausfällt. Der niederländische Nationalspieler war am Mittwoch beim 0:4 beim FC Liverpool nach einem Zweikampf rückwärts in die Werbebande getaumelt und hatte sich den Daumen offenbar zwischen zwei Werbebanden eingeklemmt. Blut floss aus der Wunde, er wurde auf einer Trage vom Platz gebracht. Nach Angaben des Clubs hat Lang eine tiefe Schnittwunde am Daumen erlitten. Eine Operation in Liverpool verlief erfolgreich, teilte der Spieler am Donnerstag auf Instagram mit, bedankte sich für die Hilfe und kommentierte es mit den Worten "Shit happens".

Zusammenfassung
  • Galatasaray Istanbul fordert nach einer kuriosen Daumen-Verletzung von Noa Lang beim 0:4 gegen den FC Liverpool Schadenersatz von der UEFA.
  • Der niederländische Nationalspieler erlitt eine tiefe Schnittwunde am Daumen, nachdem er beim Champions-League-Spiel rückwärts in die Werbebande gefallen war und musste in Liverpool operiert werden.
  • Der Klub verlangt eine Erstattung der Gehaltszahlungen für die Zeit der Verletzung und droht bei Ablehnung mit einer Klage.