APA - Austria Presse Agentur

Auch Berrettini, Rublew und Chatschanow bei Thiem's 7

05. Juni 2020 · Lesedauer 2 min

Das Achter-Starterfeld für das Einladungsturnier "Thiem's 7" vom 7. bis 11. Juli in Kitzbühel ist bis auf einen Namen komplett: Nach Gael Monfils (ATP-9.) und Dominic Thiem (3.) selbst wurde am Freitag der Italiener Matteo Berrettini (8.) präsentiert, womit drei Top-Ten-Spieler beim mit 300.000 Euro dotierten Show-Event (100.000 für den Sieger) dabei sein werden.

Das Achter-Starterfeld für das Einladungsturnier "Thiem's 7" vom 7. bis 11. Juli in Kitzbühel ist bis auf einen Namen komplett: Nach Gael Monfils (ATP-9.) und Dominic Thiem (3.) selbst wurde am Freitag der Italiener Matteo Berrettini (8.) präsentiert, womit drei Top-Ten-Spieler beim mit 300.000 Euro dotierten Show-Event (100.000 für den Sieger) dabei sein werden.

Zusätzlich haben auch zwei namhafte russische Spieler zugesagt: Mit Andrej Rublew und Karen Chatschanow kommen auch die Nummer 14 und 15 im aktuell eingefrorenen ATP-Ranking in die Gamsstadt. In Kitz werden also fünf Spieler aus den Top 15 antreten. Hinzu kommt der starke Kroate Borna Coric (ATP-33.) und Thiems bester Freund, Dennis Novak, der für einen zweiten Österreicher-Beitrag sorgen wird.

Wer der achte Mann sein wird, wollen Dominic und Wolfgang Thiem, gemeinsam mit den Kitzbüheler Organisatoren Markus Bodner, Herbert Günther und Florian Zinnagl kommende Woche verraten.

Der Namensgeber des Turniers selbst freut sich schon sehr auf seine Rückkehr nach Kitzbühel und außergewöhnlichen Umständen inmitten der Coronakrise. "Es wird etwas ganz Besonderes sein, zum ersten Mal nach meinem ersten Sieg beim Heimturnier nach Kitzbühel zurückzukehren. Wir haben schon ein richtig attraktives Spielerfeld beisammen", freut sich Dominic Thiem schon "riesig darauf, die Jungs wiederzusehen". Er ist ein bisschen stolz auf das Schauturnier: "Schon Wahnsinn, dass wir gemeinsam in relativ kurzer Zeit ein so geniales Event organisieren haben können."

Gespielt wird nach dem Modus wie bei den ATP Finals: Zwei Vierer-Gruppen, die jeweils zwei Gruppenbesten spielen kreuzweise (1. gegen 2.) das Halbfinale, am 11. Juli steigt das Endspiel. Jeder Spieler wird also zumindest drei Mal zu sehen sein.

Quelle: Agenturen