APA/APA (AFP)/NICHOLAS KAMM

US-Repräsentantenhaus verlängert Sitzungspause doch

Das US-Repräsentantenhaus verlängert seine Sitzungspause wegen der Coronakrise nun doch. Am Montag hatte das Büro des Mehrheitsführers der Demokraten im Repräsentantenhaus, Steny Hoyer, mitgeteilt, die Parlamentskammer werde kommende Woche wieder zusammentreten.

Das US-Repräsentantenhaus verlängert seine Sitzungspause wegen der Coronakrise nun doch. Am Montag hatte das Büro des Mehrheitsführers der Demokraten im Repräsentantenhaus, Steny Hoyer, mitgeteilt, die Parlamentskammer werde kommende Woche wieder zusammentreten.

Am Dienstag erklärte Steny über Twitter jedoch, nach Gesprächen mit dem medizinischen Dienst des Parlaments sowie anhaltenden Verhandlungen zu den Konjunkturpakten würden die Abgeordneten bis auf Weiteres nicht nach Washington zurückbeordert.

Der Senat wird jedoch ab kommender Woche wieder zusammentreten, wie der Mehrheitsführer der Republikaner, Mitch McConnell, am Montag angekündigt hatte. Er erklärte, wenn Ärzte, Lastwagenfahrer und Supermarkt-Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze in der Krise besetzten, müssten das auch Senatoren tun. Der Senat werde seine Arbeitsweisen so modifizieren, dass sie "sicher" seien, sagte McConnell. Der Senat wird von US-Präsident Donald Trumps Republikanern kontrolliert, das Repräsentantenhaus von den Demokraten.

ribbon Zusammenfassung
  • Am Montag hatte das Büro des Mehrheitsführers der Demokraten im Repräsentantenhaus, Steny Hoyer, mitgeteilt, die Parlamentskammer werde kommende Woche wieder zusammentreten.
  • Der Senat werde seine Arbeitsweisen so modifizieren, dass sie "sicher" seien, sagte McConnell.
  • Der Senat wird von US-Präsident Donald Trumps Republikanern kontrolliert, das Repräsentantenhaus von den Demokraten.