US-Militär greift erneut angebliches Drogenschmugglerboot an
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump lässt seit Herbst vergangenen Jahres immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik attackieren und begründet dies damit, grenzüberschreitenden Drogenschmuggel unterbinden zu wollen. Kritikern zufolge verstoßen die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern gegen das Völkerrecht. Offiziellen Angaben zufolge wurden dabei bereits mehr als 130 Menschen getötet.
Zusammenfassung
- Das US-Militär hat im Ostpazifik erneut ein Boot mit mutmaßlichen Drogenschmugglern angegriffen und dabei laut SOUTHCOM drei Männer getötet.
- Die Regierung von Präsident Donald Trump lässt seit Herbst vergangenen Jahres solche Angriffe durchführen, um grenzüberschreitenden Drogenschmuggel zu stoppen.
- Nach offiziellen Angaben kamen bei den Angriffen in der Karibik und im Ostpazifik bereits mehr als 130 Menschen ums Leben, während Kritiker auf mögliche Völkerrechtsverstöße hinweisen.
